Schlagwortarchiv: Sachsen

Die Entwicklung des Bergbaus in Sachsen

Mario

Anfänge

Die Anfänge des sächsischen Bergbaus liegen in der Gegend um Freiberg. Nach einem erstaunlichen Silberfund wurde durch Markgraf Otto den Reichen 1186 die besiedelte Gegend als Stadt erhoben. Seinen Beinamen der Reiche besaß Otto zu Lebzeiten übrigens nicht. Erst Jahrhunderte später wurde, zurückgehend auf die Gründung von Freiberg und die Silberfunde der Beiname auf ihn übertragen. Der Bergbau spielte dann in den folgenden Jahrhunderten für den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes eine wichtige Rolle.

Gegenwart

Mit jüngsten Entdeckungen unter Tage sorgte Dippoldiswalde für eine archäologische Sensation. Mit der Entdeckung des bislang ältesten, noch im Originalzustand befindlichen Silberwerks haben Archäologen einen Fund von unschätzbarem Wert gemacht. Bei Untersuchungen im sächsischen Landesamt für Archäologie konnte bestimmt werden, dass der Baum, der das Holz lieferte, um 1185 gefällt, wurde. Nun muss die Stadtgeschichte neu geschrieben werden.

Impulse aus Freiberg oder Eigeninitiative?

Das Jahr 1185 – dass kommt schon sehr nahe heran an 1168, für das der Bergbau in Freiberg urkundlich verbrieft ist. Läuft am Ende Dippoldiswalde der großen Bergstadt noch den Rang ab? Freiberg gilt bei Heimathistorikern als die Mutter der sächsischen Bergstädte. Die Stadt war im hohen Mittelalter der wirtschaftliche Mittelpunkt und zugleich die bevölkerungsreichste Stadt der Markgrafschaft Meißen.



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Klassenfahrt, Sachsen, Freiberg, Erzgebirge

Dippoldiswalde - unsere Basis

Mario

Die Stadt Dippoldiswalde dürfte Ihnen als Firmensitz der Schulfahrt Touristik SFT GmbH eventuell schon ein Begriff sein. Aber was macht diese Stadt aus? Was hat sie zu bieten?

Dippoldiswalde liegt im Freistaat Sachsen ca. 20 km südlich der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Seit 2008 darf sich Dippoldiswalde „Große Kreisstadt des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge“ nennen. Dipps, wie die Stadt liebevoll von den Einheimischen genannt wird, hat heute rund 14.560 Einwohner in 17 Ortsteilen. Absolut sehenswert ist ohne Zweifel der historische Stadtkern mit dem Markt, dem Rathaus, dem Schloss und der Stadtkirche. Das Schloss wurde als Amtssitz im Machtbereich der Markgrafen von Meißen und zugleich zum Schutz des im 12. Jahrhundert aufblühenden Bergbaus erbaut.

Im Jahre 1429 gingen bei Kämpfen gegen die Hussiten Schloss und Stadt in Flammen auf, einige Jahre später wurde das Schloss aber wieder instand gesetzt und zum Teil umgebaut.

Heute beherbergt das Schloss das Amtsgericht Dippoldiswalde sowie die Osterzgebirgsgalerie. Weiterhin empfehlenswert ist das in Europa einmalige Lohgerbermuseum. Das Museum wurde originalgetreu rekonstruiert und dient als ruhende Schauanlage. Es beherbergt auch das Stadt- und Kreismuseum mit wechselnden Ausstellungen.

In unmittelbarer Nähe von Dippoldiswalde gibt es eine Vielzahl an Freizeiteinrichtungen. Absolutes Muss ist z. B.ein Ausflug an die Talsperre Malter- ein beliebtes Erholungsgebiet, das zum Camping, Baden, Surfen, Angeln und Entspannen einlädt. Im Jahr 2013 feierte die Talsperre 100. Geburtstag! Geplant waren für dieses Jubiläum verschiedene Veranstaltungen und Ausstellungen rund um die Talsperre. Wer Action und Abwechslung mag, der ist im Sportpark Dippoldiswalde genau richtig! Er bietet eine Vierfeldhalle mit Tribüne, Beachvolleyballanlagen, einen Fitnessraum, eine Kegelbahn, einen Schießstand und die Sky-Sportbar.

Wem das nicht reicht, der kann seine Geschicklichkeit im Sherwood Forest Erlebnis- und Waldseilpark Paulsdorf testen - Spaß und Adrenalin sind garantiert! Abkühlung bietet das Erlebnisbad Talsperre Malter mit Erlebnisbecken und einer 44 Meter langen Wasserrutsche und vielem mehr.

Einfach nur die Landschaft genießen kann man in der Weißeritztalbahn. Sie ist Deutschlands älteste öffentliche in planmäßigem Betrieb befindliche Schmalspurbahn und gilt durch die Landschaftsvielfalt als eine der schönsten Strecken Europas.

Sie sehen also: Dippoldiswalde hat seinen Gästen einiges zu bieten und ist auf jeden Fall einen Besuch wert!


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Radebeul - das Sächsische Nizza

Mario

Durch einen Ausspruch des sächsischen Königs Johann um 1860, wird Radebeul auf

Grund seiner attraktiven Lage und der teilweise mediterranen Architektur im Gebiet der Lößnitz und den durchschnittlich wärmeren Jahrestemperaturen (ca. 9 °C) im Vergleich zu anderen Gebieten Sachsens - als Sächsisches Nizza bezeichnet.

Diese geografische Lage führte dazu, dass sich die Stadt zur beliebten Wohngegend - ganz in der Nähe der Landeshauptstadt Dresden - etablierte. Radebeul ist bekannt für den Weinanbau: zum einen gibt es hier das Weingut Hoflößnitz mit Weinbaumuseum - sowie das berühmte Weingut Schloss Wackerbarth.

Neben dem Weinanbau hat Radebeul auch kulturell und touristisch einiges zu bieten. Zum Beispiel befindet sich der Stammsitz der Landesbühnen Sachsen, die ebenfalls Betreiber der Felsenbühne Rathen sind, in der Lößnitzstadt. Zahlreiche Theaterveranstaltungen, auch teilweise in Fremdsprache, gilt es hier zu bewundern. Auch bieten die Landesbühnen speziell auf Klassen, pädagogisch ausgerichtete Programme an. Ein weiteres Highlight der Stadt sind die Karl-May-Festtage, an denen die Landesbühne maßgeblich mitbeteiligt ist. Hier treffen jedes Jahr - am Wochenende nach Christi Himmelfahrt - Cowboys auf Indianer. Hier erlebt man 'Goldwaschen' im River Lößnitz, kann freitags an der Countrynacht teilnehmen oder den Überfall auf den Santa Fe-Express mit erleben. Nächstes Jahr sogar zum 25. Mal. Wer Bücher des Schriftstellers kennt und liebt - für den sind die Festtage ein Muss.

Das Karl May Museum in Radebeul

Zu Ehren Karl Mays wurde um sein ehemaliges Wohnhaus - der Villa "Shatterhand" - ein Museum errichtet. Im Karl-May-Museum lässt sich neben der wertvollen Bibliothek ein mit orientalischen Möbeln ausgestattetes Arbeitszimmer besichtigen, in welchem der Schriftsteller u. a. Bücher wie Winnetou I bis III oder Schatz im Silbersee schrieb. Im angrenzenden Wildwest-Blockhaus, der "Villa Bärenfett", kann man eine exklusive völkerkundliche Indianerausstellung besuchen. Der Museumspark mit Erlebnisspielplatz, Goldwäsche, Spurenpfad, Imbiss und Hobby-Indianer in Tipi (von April bis Oktober) lädt Groß und Klein zum Verweilen ein.
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Willkommen im Miriquidi

Marco

Weite Felder, tiefe Täler und schroffe Felsformationen finden Sie im schönen Erzgebirge. Gepaart mit geschichtsträchtigen und interessanten Städten ist diese Region ein Besuchermagnet in ganz Deutschland. Wussten Sie, dass unser Firmensitz in Dippoldiswalde ebenfalls im schönen Osterzgebirge liegt? Doch um Ihnen diese wundervolle Region vorzustellen und schmackhaft zu machen, bedarf es weitaus mehr, als ein paar Zeilen.

Im Laufe der Zeit existierten für das Erzgebirge mehrere Bezeichnungen, die bekannteste jedoch dürfte „Miriquidi“ - zu deutsch „Dunkelwald“ sein. Doch seit der Entdeckung großer Erzvorkommen bürgerte sich im 16. Jahrhundert endgültig „Erzgebirge“ ein. So finden Sie heute noch viele Bergbaumuseen rund um Annaberg-Buchholz, Oelsnitz und Altenberg. Haben Sie schon einmal eine Untertage-Führung im Bergwerk erlebt?
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Klassenfahrt, Klassenfahrten, Museum, Sachsen

Bautzen: ein schiefer Turm & Jahrhunderte alte Wasserkunst

Mario

Die sächsische Kleinstadt Bautzen, welche auf eine über 1000 jährige Geschichte zurückblicken kann, hat für interessierte Gruppen allerhand zu bieten. Hier einige der Hauptgründe, warum sich eine Klassenfahrt nach Bautzen lohnt.

Der Schiefe Turm von Sachsen

Wer in nächster Zeit keine Gelegenheit hat nach Italien zu gelangen, aber schon immer mal den schiefen Turm von Pisa sehen wollte, hat auch in Deutschland ähnliche Möglichkeiten. Mit ca. 20 bekannten schiefen Türmen in unserem Land hat man auch hier gute Karten. Direkt an der Spree führt es uns nach Bautzen - einer großen Kreisstadt in Ostsachsen - wo man den Reichenturm findet. Wegen seiner Neigung von 1,44 Metern wird er als der „schiefe Turm von Bautzen“ bezeichnet. Dieses auf den ersten Blick synthetische Gebäude hebt sich von den anderen Gebäuden ab und wird täglich von staunenden Blicken der Leute, die den Turm nicht kennen, wahrgenommen. Wenn man erst einmal die Treppenstufen des 55,25 Meter hohen Turmes gemeistert hat, wird man mit einer wunderschönen Aussicht über die Stadt belohnt. Der Reichenturm hat eine umfangreiche und spannende Geschichte und ist ein Muss bei einem Besuch von Bautzen. Eine lange Zeit (im 17.- und 18. Jahrhundert) sah man anstatt des Turmes nur eine Ruine. Nachdem der Reichenturm mehrfach beschädigt, zerstört und niedergebrannt wurde, begann 1715 der Wiederaufbau mit einer massiven Bauweise des oberen Teils zur Sicherheit vor einer weiteren Zerstörung. Dass die Spitze des Turmes vom Lot abweicht, liegt einerseits daran, dass es aufgrund finanzieller Probleme an Materialien für den mehrfach neuerbauten Turm fehlte, sowie am hohen Gewicht des massiven Oberteils. Dies stellte man nach einer Untersuchung im Jahre 1747 fest.

Die Wasserkunst von Bautzen

Wenn man von der Bautzener Wasserkunst spricht, meint man 2 Gebäude: die Alte und die Neue Wasserkunst. Das 47 Meter hohe Siebengeschoss der Alten Wasserkunst aus massivem Gestein ist ein echter Blickfang für alle Besucher in Bautzen. Es ist ein Rundturm, welcher sich am Rande der Altstadt befindet. Schon im Jahre 1495 kam es zum Bau der ersten Wasserkunst, da die Stadt mit ihren 86 Brunnen nicht genügend Wasser für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stellen konnte. Leider brannte dieses Bauwerk 19 Jahre später ab. Dies war der Grundstein für den im Jahre 1558 fertiggestellten Turm, welcher die heutige Form der steinernen (Alten) Wasserkunst hatte.

Damals floss das Wasser der Spree mithilfe eines Wasserrades durch sämtliche Pumpen und Turbinen bis hin zum höchsten Punkt der Stadt. Als das Flusswasser für die Einwohner zu ungenießbar wurde, benutzte man das Grundwasser. Aufgrund des starken Bevölkerungszuwachses reichte der Wasservorrat nicht mehr aus. Daher wurde nach 4 Jahren Bauzeit, 1610 die Neue Wasserkunst mit einem 45 Meter hohem Turm fertiggestellt. Er befindet sich im Süden der Altstadt und wurde vor 10 Jahren umfangreich renoviert. Der über 450 Jahre währende Arbeitseinsatz der Neuen Wasserkunst endete 1965, da das Wasserwerk in Sdier, Bautzen durch eine Fernwasserleitung mit Trinkwasser versorgte. Doch die Arbeit des Wasserwerkes hörte nicht ganz auf. Etwa 30 Jahre später war der Wasserturm wieder in Betrieb.

Er dient heutzutage als Anschauung der Funktionsweise der ehemaligen Neuen Wasserkunst. Außerdem erfüllt er einen „kleinen Energiezweck“. Das ursprüngliche Wasserrad wurde gegen eine Turbine ausgetauscht, mit deren Hilfe etwas Strom durch die Wasserkraft der Spree gewonnen wird. Die Anlage kann bis zu 10 Kilowatt liefern. 50 Prozent des erzeugten Stromes werden im selben Gebäude verbraucht und die andere Hälfte wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Das Besteigen des Turmes lohnt sich auch hier für jeden Interessenten. Sobald man die 184 Stufen bezwungen hat, kann man eine fantastische Aussicht über die Dächer der Stadt, bis hin zum Lausitzer Bergland genießen. Fahren Sie mit schulfahrt.de in das Gebiet der Oberlausitz und erleben Sie einen Tag Bautzen mit seinen Sehenswürdigkeiten aus einer aufregenden, mehr als 1000-jährigen, Geschichte!

Ein Kennertipp für Besucher der Stadt

Besuchen Sie nach dieser aufregenden Tour den „Eisdealer“ in der Goschwitzstraße. Wer keine Lust hat auf Aromastoffe und kalten Schnee ist hier genau richtig! Das frische Kugeleis aus eigener Herstellung hat neben seinen einzigartigen Sorten eine sehr gute Qualität. Egal ob Himbeer-Vanille, Mohn-Marzipan, Schoko-Chili, Frischkäse-Tomate-Zimt oder Pina Colada – mit über 100 Kugeleiskreationen ist man beim Eisdealer gut bedient.


Deutsche Geschichte, Klassenfahrt, Klassenfahrten, Sachsen

Der Dom St. Petri in Bautzen: katholisch & evangelisch zugleich

Mario

Der Dom St. Petri zu Bautzen ist eine der ältesten und größten Simultankirchen Deutschlands. Als Simultankirche wurde der Dom nachweislich seit 1524 genutzt: die Sakristei und Orgelempore waren evangelisch - der Chor und die erste Empore unter katholischer Führung. Insgesamt gibt es noch 64 andere solcher simultan genutzter Kirchen in Deutschland. Die meisten stehen in Rheinland-Pfalz (29), dicht gefolgt von Bayern (19). Baden-Württemberg und Niedersachsen können jeweils vier Simultankirchen vorweisen. In Nordrhein-Westfalen gibt es drei, in Hessen und in Sachsen-Anhalt jeweils zwei sowie eine im Saarland.

Baugeschichte des Domes

Bereits um das Jahr 1000 ließ Graf Eido von Rochlitz an der Stelle des heutigen Domes eine erste Pfarrkirche für die deutsche Burgbesatzung errichten. Nach 1213 folgte die Gründung des Kollegiatstiftes St. Petri und im Jahr 1221 wurden der Chor des Baus und die Petrikirche als Stadt- und Stiftskirche eingeweiht. Erst 1430 erhielt der Dom seine heutige Gestalt. 1456/63 wurde der spätgotische Hallenbau um ein südlich gelegenes Schiff erweitert. Nach dem großen Stadtbrand von 1634 wurde das Innere im barocken Stil gestaltet, 1664 wurde der Turm mit einer Barockhaube versehen.
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Schlittenfahren mit Schulfahrt.de

Marco

Die alljährliche Rennrodel-WM findet dieses Jahr ab dem 6. Februar in Altenberg in Sachsen statt. Das Team von Schulfahrt.de unterstützt die Rennrodel-WM aktiv!

Die Weltmeisterschaft wird seit 1955 jährlich veranstaltet - allerdings nicht in den Olympiajahren. Auch ist sie bereits zweimal ausgefallen - deswegen findet sie dieses Jahr zum 41. Mal statt.  Übrigens ist auf Wikipedia eine übersichtliche Liste der bisherigen Austragungsorte und Gewinner der Rennrodel-WM zu finden.

Als offizieller WM-Sponsor haben wir auch Zugang zu einer begrenzten Anzahl Freikarten für die Veranstaltung. Wenn Sie Interesse an einer Freikarte haben, schreiben Sie uns einfach eine Mail an rennrodel12@schulfahrt.de.


Sachsen, Schulfahrt - Aktiv

Der Trixipark - Erholung für Lehrer und Schüler

Lukas

Der TRIXI-Park bietet nicht nur einzigartige Anlagen zum Baden, Saunieren und für Wellnesszwecke, sondern besitzt weitere vielfältige Möglichkeiten für eine garantiert erholsame Klassenfahrt. Er befindet sich in Großschönau, einer Gemeinde in Sachsen an der deutsch-tschechischen Grenze. Entweder macht man es sich in den dort vorhandenen komfortablen und gemütlichen Ferienhäuschen gemütlich oder man genießt die Klassenfahrt in aller Freiheit auf dem 1200 m² großem Zeltplatz. Das 1933 eröffnete Waldstrandbad ist eines der größten Freibäder in der Umgebung und neben dem TRIXI-Bad und der Saunalandschaft Teil der Badeanlagen des TRIXI-Parks. Das Waldstrandbad bietet mit seiner Wasserfläche - insgesamt 20000 m² - Abwechslung für jüngere und ältere Klassenstufen gleichermaßen: so stehen einerseits 50-100 Meterbahnen oder aber die Walrossrutsche "Trixi" zur Verfügung. Von dem wunderschönen Sandstrand kann man den Turmspringern zuschauen, wie sie von einem Turm aus 3-10 Meter Höhe springen oder sich selbst einmal daran probieren. Ein Erlebnis voller Adrenalin und Nervenkitzel! Und wem das noch nicht reicht, der kann sich an den Spiel- und Sportanlagen testen oder nach dem Leihen eines Ruderbootes auf eine amüsante Fahrt begeben.
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Klassenfahrt, Klassenfahrten, Sachsen, Sport

Sächsische Schweiz – mehr als nur Elbsandsteingebirge

Stephan

Mit der Sächsischen Schweiz verbindet man in erster Linie die Bastei, Festung Königstein, beeindruckende Sandsteinformationen und viele weitere imposante Sehenswürdigkeiten. Doch nicht nur für Ihre Naturwunder und Bauwerke ist Sie berühmt. Ein weiterer wichtiger Bereich ist der Sport, wie man im weiteren Verlauf dieses Beitrags bemerken wird. WANDERN Ein dichtes Netz von gut ausgeschilderten Wanderwegen lädt zur Erkundung der Region ein. Besonders geeignet zum Wandern ist der Malerweg , Deutschlands schönster und beliebtester Wanderweg. Der Wanderer erlebt hier die schönsten Bilder einer in Mitteleuropa einmaligen Landschaft. RAD FAHREN Reizvolle Touren finden sich in jeder Ecke der Region. Ob begleitete Touren mit Erläuterung zu Natur und Landschaft oder individuelle Ausfahrten - Radfahrer und Mountainbiker fühlen sich auf alle Fälle wohl. Ab und zu sind zwar einige Anstiege zu meistern und manchmal ist die Streckenbeschaffenheit etwas rustikal aber fantastische Aussichten und herrliche Abfahrten lohnen die Anstrengungen jedoch allemal.
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Klassenfahrt, Klassenfahrten, Sachsen, Sport

Geschichte hautnah erleben - die Burg Stolpen

Luise Apel

357 Meter hoch und prunkvoll verkleidet, sechs Türme und vier Innenhöfe – das ist die Burg Stolpen! Schon in früherer Zeit war die auf mächtigen Basaltfelsen erbaute Burg eine wichtige Machtstütze ihrer Eigentümer. Grund dafür ist die sehr günstige Lage an zwei sich kreuzenden Handelsrouten und die Nähe zur böhmischen Grenze. Blick auf die Burg Stolpen - von Klaus SchieckelWas aber hat die Burg Stolpen eigentlich so namenhaft gemacht? Um diese Frage zu beantworten, lohnt es sich, ein wenig in die Historie der Burg einzutauchen. Unter anderem zählte August I., bekannt als August „der Starke“, zu den Besitzern der Burg. Jeder der sich schon einmal mehr oder weniger mit seiner Persönlichkeit beschäftigt hat weiß, dass dieser Kurfürst und spätere König von Polen (dann August II.) kein Kind von Traurigkeit war. Aufgrund seines älteren Bruders, den er zu konkurrieren versuchte, wollte er immer schon gern ins Rampenlicht. Er liebte es im Mittelpunkt zu stehen und diese Eigenschaften verstärkten sich mit zunehmendem Alter. Neben prunkhaften Schmuckstücken, Gemälden und pompösen Festen liebte er es auch Frauen zu „sammeln“. Dabei selektierte er nicht zwischen reich und arm – nein, Kurfürst August I. vereinte praktisch 2 evolutionär geprägte Verhaltensweisen in sich: Er jagte - und er sammelte. Um seine Glaubwürdigkeit als Staatsmann nicht zu verlieren war er für die Außenwelt verheiratet. Hinter den Kulissen jedoch sammelte er Mätressen wie andere Briefmarken.
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"Schminke" mal anders - Besuch der Villa Schminke in Löbau

Luise Apel

Villa Schminke in LöbauFür Architektur- und Kunstliebende ist das Haus Schminke in Löbau genau das richtige Ausflugsziel. Nach einem Plan von Hans Scharoun wurde der Stahlbetonbau in nur 3 Jahren errichtet. Das Haus zählt zur Stilrichtung des sogenannten „Neuen Bauens“ und ist eins von wenigen Beispielen auf der Welt, was so extravagant in seinem optischen Erscheinungsbild ist. Seit 1978 steht das glamouröse Gebäude unter Denkmalschutz, da es als revolutionäres Werk der Architektur der Moderne gilt. Erbaut wurde das etwas andere Einfamilienhaus 1930 für den löbauer Nudelfabrikanten Fritz Schminke, der ein modernes Haus für Familie und Gäste wünschte. Dass die Umsetzung derartig extravagant und speziell werden würde, hatte vermutlich auch er nicht geahnt: durch zahlreiche Bullaugen, welche die traditionellen Fenster ersetzen, wird der gebogene Korpus der Villa verziert und die vielen Terrassen verleihen dem eigentlich als Einfamilienhaus gedachten Kunstwerk den Touch und das Aussehen eines Schiffes.
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Klassenfahrt, Klassenfahrten, Sachsen

Unterirdische Welten entdecken - jetzt mit schulfahrt.de!

Marco

Das neue Deutsche Pilzkabinett öffnete unweit unseres Firmensitzes seine Pforten. In Reinhardtsgrimma, gelegen im schönsten Tal von Sachsen - dem Müglitztal- ist es im sogenannten "Erbgericht" untergebracht.
Auf einer Fläche von ...m² hat der Verein ....eine großartige Ausstellung, die von Herrn...über Jahre zusammengetragen wurde, zuwege gebracht. Vor allem auch für Schulgruppen ab der 4. Klasse läßt sich hier die wundersame Welt der Pilze auf lebhafte Weise entdecken.
Anmeldung wird empfohlen....
Das neue Deutsche Pilzkabinett öffnete unweit unseres Firmensitzes seine Pforten. In Reinhardtsgrimma, gelegen im schönsten Tal von Sachsen - dem Müglitztal- ist es im sogenannten "Erbgericht" untergebracht. Pilzmuseum in ReinhardtsgrimmaDie von Herrn Reiner Helwig über Jahre hinweg zusammengetragene Sammlung ist einmalig! Ein systematischer, fachkundiger Aufbau klärt über ca. 700 verschiedene Pilzarten mit 3500 Fotodokumentationen und mehreren hundert Exikaten (präparierten Frischpilzen)  über die Welt der heimischen Pilze auf. Damit ist das Pilzmuseum ein passendes Ziel für  eine Klassenfahrt nach Sachsen. Vor allem auch für Schulgruppen ab der 4. Klasse läßt sich hier die wundersame Welt der Pilze auf lebhafte Weise entdecken.  Anmeldung wird jedoch empfohlen, denn das Pilzmuseum öffnet sonst nur an Wochenenden von 10:00 - 17:00 Uhr. Kontaktdaten: E-Mail:pilzmuseum@erbgericht.org Tel: 035053 / 48868 Fax: 035053 / 48867
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Dresden - junge Szene und unvorstellbarer Reichtum

Marco

Die Semperoper in DresdenJunge Leute haben ja in der Praxis meist eher weniger monetäres Vermögen in der Tasche, umso sehnsüchtiger richteten sich wohl schon früher die Blicke auf pelzbehangene Schickeria vor der Semperoper. Heute könnten Sie jedoch Ihren Dresden- Aufenthalt im Rahmen einer Klassenfahrt nach Dresden günstig gestalten, denn schulfahrt.de bietet konkret für dieses Ziel attraktive Angebote mit einem sehr guten Komfort- Preis- Verhältnis! Wie wäre es z.B. mit einem tollen Hotel direkt im Zentrum? Die komfortablen IBIS- Hotels liegen direkt auf der Prager Straße und damit inmitten von Kinos, Shopping- Arkaden und kulturellen Angeboten. Dresden hat ja neben dem Historischen Zentrum auf der Altstädter Seite (Theaterplatz, Oper, Schloss, Zwinger etc.) noch die Neustadt. Hier tobt nicht nur das kulturelle Leben der Kleinkunst und Avantgarde, hier trifft sich natürlich dann auch die (oft studentische) Jugend der Sachsen- Metropole und setzt die Trends im Osten. Kulturellen Reichtum können Schulgruppen auch oft für kleine Beträge vereinnahmen, denn die Eintrittspreise sind dafür moderat. Bringen Sie Zeit und Interesse mit, denn auch im Umland lassen sich faszinierende Programme gestalten. Unser Team kennt sich aus - rufen Sie einfach an! Stephan Burkhardt- Verkauf Dresden
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