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Paris - Hinter den Kulissen ... - Theater, Oper und Kino ganz groß - für Ihren Ausflug in die französische Hauptstadt!

Mario

Kulturmetropole in Europa und Stadt der Liebe

Die französische Hauptstadt zählt zu den aufregendsten Städten in ganz Europa; schläft nie und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die zu den bedeutendsten in ganz Europa zählen.
Aber nicht nur der Eiffelturm, der Triumphbogen, der Louvre oder die Prachtstraße Champs-Élysèes sind in der französischen Hauptstadt einen Besuch wert. Es gibt in der „Stadt der Liebe“ auch zahlreiche kulturelle Höhepunkte, die es zu erforschen gibt.
In der Seinemetropole gibt es viele Theater, Opernhäuser und auch Kinos, die den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.


Sie wollen einmal das Nachtleben der Seinemetropole mit Ihrer Klasse erleben? Dann kommen Sie mit uns auf Klassenfahrt nach Paris und erleben Sie Kino, Klassik oder Cabaret.


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Event, Geschichte, Klassenfahrt, Kunst, Paris, Städtereise

Paris- Das Schaufenster der Grande Nation- Champs-Élysées

Mario

Champs-Élysées – die schönste Avenue der Welt

Im Herzen des 8. Arrondissements. Im Osten der Place de la Concorde, im Westen der Triumphbogen auf dem Place Charles-de-Gaulle. Dazwischen liegen knapp 2 Kilometer, die wohl jeder Reisende in die französische Seinemetropole kennt: die weltberühmte Avenue des Champs-Élysées. Hier brausen Autos und Motorroller und liefern sich mitunter ungehaltene Hupkonzerte zur Rush Hour. Auf den breiten Fußwegen flanieren staunende Menschen oder eilen in Mobiltelefone sprechend vorüber. Wer diese Atmosphäre tief in sich aufnimmt, der weiß eines sicher: Das hier ist die französische Hauptstadt.

Sie wollen mit Ihrer Klasse die Champs-Élysées entdecken? Dann kommen Sie mit uns auf Klassenfahrt nach Paris und besuchen Sie eines der Cafés, den Triumpfbogen oder gar das Lido an dieser Prachtstraße.


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Geschichte, Klassenfahrt, Paris, Städtereise

Paris - die Arrondissements - jedes Viertel eine kleine Welt!

Mario

Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch ein ideales Ziel für eine Städte- oder Klassenreise. In der französischen Hauptstadt können Sie nicht nur den weltbekannten Eiffelturm besichtigen, sondern mit dem Louvre auch eines der bekanntesten Museen der Welt besuchen. Darüber hinaus kann man in der Seinemetropole eine Bootsfahrt auf der Seine unternehmen oder dem nicht weit entfernten Disneyland einen Besuch abstatten. Kurz gesagt: Die Möglichkeiten in der romantischen Stadt an der Seine sind schier unbegrenzt.

Damit Sie während Ihrer Klassenreise nicht ziellos umherlaufen, sollten Sie wissen, dass die Stadt in 20 Stadtteile aufgeteilt ist. Diese werden auch als Arrondissements bezeichnet. Welche Viertel aber sind besonders empfehlenswert und welche kann man eher vernachlässigen? Nachfolgend finden Sie eine kurze Übersicht über die schönsten Flecken in Frankreichs Hauptstadt.

Die Seinemetropole und ihre Arrondissements

Die 20 Arrondissements sind so aufgeteilt, dass sich das erste Arrondissement genau im Zentrum der Stadt befindet. Die anderen verteilen sich um dieses Viertel herum; die Arrondissements 12 bis 20 bilden den Außenring und sind am weitesten von der Innenstadt entfernt. Dementsprechend findet man im 1. Arrondissement, quasi im Zentrum der Stadt, viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Hier können Sie beispielsweise das Louvre und den Triumphbogen besichtigen oder der Brücke Pont Neuf einen Besuch abstatten.

Erleben Sie demnächst auf Ihrer Klassenfahrt nach Paris, die Pariser Stadtteile und schauen Sie sich z. B. das Louvre, den Eiffelturm oder das Centre Pompidou an.


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Paris, Städtereise, Studienreise

Die Pariser Métro - ein Wunderwerk der Technik

Mario

Als Pariser Métro wird das U-Bahnsystem in der Hauptstadt Frankreichs bezeichnet. Die erste U-Bahn verkehrte um 1900 und sie wurde zur Weltausstellung im gleichen Jahr eröffnet. Heute wird die U-Bahn nicht nur von Reisenden und den Bewohnern Frankreichs genutzt. Auch auf einem Schulausflug in die französische Hauptstadt sind die U-Bahnen ein wichtiges und vor allem bequemes Fortbewegungsmittel. Zugleich dient die U-Bahn als ein interessantes und vielfältiges Ausflugsziel.

Rund um die Pariser Métro

Das U-Bahnsystem gilt mit seinen 303 Stationen und einer Länge von 219,9 Kilometern als eines der komplexesten weltweit. Die einzelnen Stationen verteilen sich quer durch die ganze Stadt und liegen immer nah beieinander. Kaum eine Station trennt mehr als 500 Meter von einer anderen.

Während Ihrer Klassenfahrt nach Paris lohnt sich eine Fahrt mit der Métro.


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Paris - Auf den Spuren der Römer in Gallien und Paris

Mario

Eine Fahrt in das gallische Lutetia - auf den Spuren der Römer durch Frankreich!

Endlich mal ein Beitrag zum Thema Sprachreise/ Kursfahrt Französisch/ Geschichte - der schon Grundschüler vom Hocker reißt!
Denn: Hier dreht sich alles letzten Endes um die geschichtlichen Hintergründe und erlebbare Überbleibsel der Abenteuer und Erlebnisse von Asterix & Obelix! Kommen Sie mit nach Gallien ...

Der lange Weg vom römischen Lutetia Parisiorum zum heutigen Paris

Spätestens seit den Comics „Asterix und Obelix“ von dem federführenden René Goscinny und dem Zeichner Albert Uderzo, ist Rom und Gallien wieder stark in das geschichtliche Interesse vieler, meist junger Menschen, gerückt. Da die Geschichten in mehr als 25 Sprachen übersetzt wurden, weiß jeder von dem gallischen Dorf, das sich Cäsar und Rom erfolgreich widersetzt hat, dank seiner Titelhelden Asterix und Obelix.

Wandeln Sie demnächst mit schulfahrt.de auf den Spuren der Römer mit der Klassenfahrt nach Paris und erleben Sie Geschichte von heute und einst in der französischen Hauptstadt.


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Paris - Henri IV., Paris und die Hugenotten

Mario

Henri IV. & die Stadt Paris (wer war dieser so wichtige König? Kurze spannende Einführung in die Hugenottenverfolgung! Spuren in der französischen Hauptstadt – was kann man heute sehen/ besuchen?)

Paris ist nicht nur ein beliebtes Ziel für eine Städtereise, auch als Ziel für eine Studienfahrt eignet sich die Metropole an der Seine und Hauptstadt Frankreichs hervorragend. Den legendären Eiffelturm sollte man wenigstens einmal in seinem Leben gesehen haben. Doch auch das Louvre, eines der bekanntesten Museen der Welt, ist definitiv einen Besuch wert.
Schulklassen finden in der französischen Hauptstadt jedoch noch zahlreiche weitere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Das Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds ist ebenso eine Option wie das Disneyland Paris, welches sich vor den Toren der Stadt befindet.

Erleben Sie die Metropole an der Seine bei einer Klassenfahrt nach Paris.


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Paris - Stadt der Literatur und Literaten

Mario

Wohl noch jeder ist diesem besonderen Charme, dem besonderen Flair der französischen Hauptstadt erlegen. Worin er besteht? Die Mischung macht es – die Einwohner, die Viertel mit ihren Straßen, Plätzchen, Parks und kleinen Gassen, den Geschäften, Kneipen und Cafés, das reiche kulturelle Leben, die Vielfalt und die Gegensätze… All das zog und zieht noch heute die Menschen in diese Stadt, spiegelt sich in Liedern und Bildern, Büchern, Theaterstücken und Filmen wieder. Nicht umsonst ist Seinemetropole immer wieder auch Schauplatz in der Literatur oder einfach Inspirationsquell für Schriftsteller.

Mit der Gründung der Universität im 12. Jh. wird die Hauptstadt Frankreichs zu einem wichtigen literarischen Schauplatz und ist es bis heute geblieben. François Rabelais, einer der bedeutendsten Prosa-Autoren der französischen Renaissance, lässt seine Helden, die Riesen Pantagruel und Gargantua an der Sorbonne studieren, kritisiert aber auch den Charakter der Pariser der damaligen Zeit. Patrick Süskind begibt sich in seinem Roman „Das Parfüm“ in die Stadt an der Seine während des 18. Jh. Da ist vom tollen Flair der Stadt eher weniger zu entdecken, wenn er auf den ersten Seiten den Markt in der Nähe des Cimetière des Innocents beschreibt, wo Blut, Urin, Kot und Kadaver einen bestialischen Gestank zusammenbrauen. So genau und virtuos beschreibt er ihn, dass man glaubt zu riechen, was man liest.

Die Katakomben von Paris, die Stadt unter der Stadt, haben seit jeher viele Schriftsteller inspiriert. Victor Hugo ließ sich 1862 zu seinen Roman „Les Misérables“ von der katastrophalen Situation der Arbeiter in der Pariser Unterwelt animieren. Auch Alexandre Dumas wählt 1854 in seinem Roman „Les Mohicans de Paris“ die Pariser Katakomben zum Schauplatz des Geschehens.

Die Komödien Molières sind ein gutes Beispiel dafür, wie weit es den Schriftstellern unter Ludwig XIV., einem Förderer der Geisteswissenschaften, in der Zeit der absoluten Monarchie und französischen Klassik, erlaubt war, doch eine gewisse Gesellschaftskritik zu üben.

Ernest Hemingway lebte, wie zahlreiche andere Schriftsteller aus aller Welt in den 1920er Jahren in der Stadt an der Seine im Viertel Saint-Germain-des-Prés, das zum legendären Kunst- und Literatenviertel wurde und in dem es noch heute so viele Schriftsteller und Intellektuelle wie sonst nirgends in Paris gibt. Für ihn war „Paris – ein Fest fürs Leben“ (1965).

Ein Literarischer Spaziergang durch jenes Viertel ist eine der zahlreichen Möglichkeiten, die sich bei einer Klassenfahrt nach Paris anbieten. Sie werden überrascht sein, wer hier alles lebt/e, arbeitet/e oder im gegenüberliegenden Café saß oder sitzt.


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Paris – ein Leben für die Musik! La Cité de la Musique – ein Besuch im Klangparadies...

Bodo Tausche

Bonjour Frankreich!
Keine andere Stadt in Europa oder gar in der Welt wurde so oft besungen wie Paris. Über viele Jahrhunderte standen die Künste der Musik besonders hoch im Kurs der eben mal herrschenden Klasse. Wir halten nur wenige Fixpunkte fest:

Im 17. Jh. war es v.a. unter Jean- Baptiste Lully (1632- 1687) die sog. „Ballettoper“ am Hofe Luwigs XIV. (oft getanzt durch den Sonnenkönig selbst) gefolgt von der Ballettkomödie im späteren Lebensalter des absolutistischen Herrschers (u.a. Le Bourgeois Gentilhomme- „Der Bürger als Edelmann“ ) in Zusammenarbeit zwischen Lully und Molière (1622- 1673)

Zur Zeit der französischen Revolution hatte Frankreich zwei besonders berühmte Musiker:
Zum einen war es Francois Joseph Gossec und zum anderen Etienne Nicolas Mehul. Gossec schuf mit seinen über 40 Hymnen und Märschen den Stil der französischen Revolutionsmusik. Zusammen mit einem Dichter schrieb er die Oper „Der Triumph der Republik“. Zum anderen besonders bekannt ist E.N. Mehul – er komponierte das „Lied des Aufbruchs“, das damals beinahe zur Hymne Frankreichs und zu jeder Staatsfeier gesungen worden wäre. Dies geschah jedoch nicht, denn es gab schon die Marseillaise...


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