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London: Madame Tussauds - Warum? Wer? - die Story dahinter!

Mario

Eine Schulfahrt in die britische Metropole nach London ist für eine Schulklasse jeden Alters ein besonderes Highlight. Der Besuch in der Stadt sollte genau organisiert sein, da es in London so einiges zu entdecken gibt. Sehr beliebt, vor allem bei jüngeren Besuchern, ist das Wachsfigurenkabinett 'Madame Tussauds London' - benannt nach Madame Tussauds. In diesem Kabinett können Sie die Geschichte Londons erleben.

Wer war Madame Tussaud?

Das Museum Madame Tussauds London wurde von der französischen Wachsbildnerin Marie Grosholtz, welche später als Madame Tussauds bekannt wurde, gegründet.
Bereits mit 17 Jahren erlernte sie das Arbeiten mit Wachs und schuf erste Porträts lebensechter Wachsfiguren. Ihr erstes Modell war der französische Philosoph Voltaire. Die Künstlerin konnte schnell bedeutende Personen aus Politik und Wissenschaft für ihre Arbeit begeistern.
Mit dem Beginn der Französischen Revolution änderte sich jedoch die Situation für Marie Tussaud. Ihre Arbeit hatte nun nicht mehr das Ansehen wie zuvor. Stattdessen wurden die Köpfe aus Wachs während der Demonstrationen durch die Straßen getragen. Zu späterer Zeit musste Tussaud sogar Totenmasken für die Guillotine und Wachsköpfe für ein Museum herstellen. Diese Arbeiten widersprachen ihrer künstlerischen Freiheit. Tussaud war jedoch gezwungen diese Aufgaben zu übernehmen, da sie sich und ihre beiden Kinder versorgen musste.
Im Jahr 1802 erhielt sie eine Einladung nach England, wo sie ihre Wachsfiguren ausstellen sollte. Tussaud lebte schließlich in England und kehrte nicht mehr nach Frankreich zurück. Im Jahr 1835 eröffnete sie dann ihr eigenes Museum mitten in London. Dort sind bis heute Arbeiten von Madame Tussauds beziehungsweise in ihrem Sinne ausgestellt.

Statten Sie dem Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds bei einer Klassenfahrt nach London einen Besuch ab und erleben Sie, eindrucksvolle Wachsfiguren bei denen man denken könnte, man steht einer lebendigen Person gegenüber.


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Geschichte, London, Studienfahrt

London - das London Eye: Fakten, Zahlen und Hintergründe ...

Mario

Das London Eye zählt zu den wichtigsten Wahrzeichen der britischen Hauptstadt. Bei einem Besuch in der Metropole London lohnt sich vor allem die Fahrt mit der Attraktion. Die Gäste können bei der Fahrt auf dem London Eye auf maximal 135 m Höhe einen ganz neuen Blick auf die Stadt London erlangen. Das Riesenrad ist dabei weniger ein Funfaktor, sondern es dient der Erholung, um dem wilden Treiben in der Stadt für kurze Zeit zu entfliehen. Zugleich kann während einer Schulfahrt auf dem London Eye Sightseeing auf eine andere Art und Weise betrieben werden.


Unternehmen Sie mit Ihrer Klasse eine Klassenfahrt nach London und erleben Sie einen grandiosen Blick über die Stadt an der Themse.


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Klassenfahrt, London, Städtereise, Technik

Interaktive Landkarte von Großbritannien

Marco

Loch Ness, Stonehenge oder der Geburtsort von Shakespeare - der kundige Englischlehrer weiß natürlich, wo das ist. Aber haben Sie schonmal gehört, wie sich der schotische Dialekt anhört - oder wussten Sie, dass man im Norden von Großbritannien Delfine beobachten kann? Der Englischkurs-Spezialist Englishtown hat dafür eine interaktive Landkarte von Großbritannien zusammengestellt, in der Sie sich Anregungen für die nächste Klassenfahrt nach London oder Schottland holen können: klicken Sie doch mal rein:


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British Museum - Museum der Superlative!

Marco

Das British Museum lockt jährlich ca. 6 Millionen Besucher an und zählt zu den Top-Attraktionen von London und den größten Museen der Welt! Es beherbergt Ausstellungen mit Exponaten von allen Kontinenten, zur Kultur- und Kunstgeschichte der Menschheit aus prähistorischen Zeiten bis hin zur Gegenwart. In diesem Jahr wird das Museum ganze 250 Jahre alt und blickt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück. Nach der Gründung 1753 und der Eröffnung für die Öffentlichkeit 1759 erweiterte man stets akribisch die Ausstellungen und schuf neue Themenbereiche. So begleitete das Museum schnell ein chronischer Platzmangel, welcher dazu führte, dass Mitte des 19. Jahrhunderts das gewaltige und charakteristische Gebäude errichtet wurde, in welchem es noch heute beheimatet ist. Schon die klassizistische Fassade des Eingangsbereichs, geschmückt von riesigen ionischen Säulen, fasziniert. Dazu macht der weitläufige und überdachte Innenhof mit seiner Kuppel das British Museum zu einem Unikat.

Must-Sees

Die „must-sees“ sind die Sektionen altes Ägypten, antikes Rom und Griechenland sowie Asien. Sehen Sie den Rosetta Stone, der Stein dessen Inschriften als Basis zur Übersetzung ägyptischer Hieroglyphen dienten, echte Mumien oder eindrucksvolle Skulpturen von Pharaonen im ägyptischen Teil. Antike Götterstatuen aus Athen und die äußerst wertvolle Portlandvase finden Sie in der römisch-griechischen Ausstellung. Der Bereich Asien bietet vor allem Handwerkskunst, wie z. B. filigrane Jadeskulpturen oder Porzellan und Keramik aus China. Natürlich finden sich auch andere unerwartete und verblüffende Exponate. Haben Sie denn schon mal eine dieser charakteristischen Statuen der Osterinseln, genannt Moai, live gesehen? Nein? Sie werden nicht schlecht staunen wenn Sie dieser über zwei Meter hohen Statue gegenüberstehen. Stets erwarten den Besucher neue Überraschungen.
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Sir Winston Churchill - politischer Abenteurer, Genießer, Nationalheld, Literaturnobelpreisträger…

Marco

Sir Winston Leonard Spencer-Churchill war zeitlebens eine schillernde Persönlichkeit - für London und Großbritannien. Auf den Eliteschulen die er besuchte, kam er mit dem autoritären Erziehungssystem nicht klar und er blieb mehrfach sitzen. Erst an der Militärakademie und in der Armee fühlte er sich zu Hause. Er erwarb eine profunde literarische Bildung und begann kurz darauf selbst zu schreiben. In den 1930er Jahren galt er als der bestbezahlte Kolumnist und Schriftsteller der Welt. 1953 wurde er für sein großes historisches Werk Der Zweite Weltkrieg mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.
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So schön ist London

Marco

London ist immer eine Reise wert, da die britische Hauptstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten aufwartet, die Einblick in die britische Lebensart und lange Geschichte des Landes geben. Besonders für Schulklassen lohnt sich eine Londonreise, da hier vor Ort viele Dinge gelernt und erlebt werden können, die der normale Englischunterricht mit Sicherheit nicht bieten kann.

Anreise nach Großbritannien

Bei jeder Londonreise stellt sich zunächst die Frage nach der Anfahrt, vor allem wenn es sich um eine größere Gruppe handelt. Es gibt hier mehrere Möglichkeiten: Man kann per Flugzeug eine Klassenfahrt nach London organisieren, da die Stadt von mehreren Flughäfen umgeben ist, die inzwischen auch vermehrt von günstigen Airlines angeflogen werden. Dann kann man durch den Eurotunnel von Frankreich aus mit dem Zug anreisen. Schließlich kann man auch mit dem Bus nach London fahren - die Fährverbindung Calais-Dover macht es möglich.

London selbst bietet unendlich viele Sehenswürdigkeiten. Am Anfang ist es nicht schlecht, sich mit einem roten Doppeldeckerbus durch die Stadt fahren zu lassen. So gewinnt man einen ersten Überblick und für die Fotokameras werden die Motive bestimmt nicht ausgehen.
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Flug, Klassenfahrt, Klassenfahrten, London

Der Nullmeridian in Greenwich

Robbin

Der Punkt, der die Welt in die östliche und westliche Hemisphäre teilt: der Nullmeridian in Greenwich - bei einer Klassenfahrt nach London kann man diesen entdecken. Eine Bootsfahrt auf der Themse von Westminster nach Greenwich ist ein unvergessliches Erlebnis, welches den theoretischen Geographieunterricht Realität werden lässt.

Ganz in der Nähe: die Tower Bridge in London

Geographie

Der Nullmeridian ist ein Halbkreis senkrecht zum Äquator. Ganze 20.003,9 km misst dieser besondere Längengrad. Er verläuft durch acht Länder und verschiedene Gewässer. Im Norden beginnt er im Nordpolarmeer und durchquert anschließend England im Osten. Über die Nordsee gelangt er wieder auf das Festland, nämlich Frankreich und Nordostspanien. Des weiteren durchläuft er Algerien, Mali, Burkina Faso, Togo und Ghana in Afrika, den Atlantischen Ozean sowie Teile des antarktischen Festlandes.
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