Auf den Spuren des tschechischen Kubismus - Josef Chochol

Mario

Ecken, Schrägen, Kanten, kristalline Formen prägen die kubistischen Häuser, Möbel und Gebrauchsgegenstände wie Kaffee- und Teeservices, Dosen, Vasen oder Leuchter. Ohne Schnörkel, ohne Ornamente, reine Sachlichkeit, geometrische Dynamik. Besonders Josef Chochol, einst Student bei Otto Wagner an der Akademie der bildenden Künste in Wien, pflegte in seinen Entwürfen einen schnörkellosen, asketischen Stil. Seine architektonische Handschrift zeichnet sich durch Dynamik, großzügige Formen und die Negierung des Ornaments aus.

Zu den wichtigsten Werken Chochols gehören die nach seinen Entwürfen 1912-13 entstandenen Ein- und Mehrfamilienhäuser unterhalb des Prager Vyšehrad. Das Dreifamilienhaus an der Rašínovo nábřeží 42/6-10, weist eine ausgeprägte kubistisch gestaltete Fassade auf. Der Mittelteil wird von einem polygonalen Tympanon abgeschlossen. Die Seitenflügel tragen hingegen Mansardendächer. Alle kubistischen Häuser in der kleinen, äußerst sehenswerten Kolonie stehen unter Denkmalschutz. Nicht weit entfernt, sozusagen um die Ecke, stehen zwei weitere steingewordene Entwürfe Chochols. Die Villa Kovařovic entstand ebenfalls 1912-13 an der Libušina 49/3.
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Prag - eine Stadt der Musik

Mario

Prag zählt zu den schönsten Hauptstädten der Welt und zieht mit ihrem besonderen Flair, ihrer Geschichte, Architektur und ihren Menschen, aber auch mit ihrer Kultur jedes Jahr Millionen Besucher in ihren Bann. Das „Goldene Prag“ war immer auch Motiv für bildende Künstler, Schriftsteller und Musiker, war ihnen Heimstatt und bot ihnen von alters her einen fruchtbaren Boden für ihr Schaffen.

Den Tschechen wird ein angeborenes Musiktalent nachgesagt. Berühmte Sprichworte wie: „In jedem Tschechen steckt ein Musiker“ oder „jedem Tschechen wird eine Geige in die Wiege gelegt“ zeugen davon. Nicht von ungefähr galt das Prager Publikum schon um 1800 als besonders musikkundig, wurde hier schon seit dem 16. Jahrhundert Musikern der Titel Magister musicae verliehen, wurde in Prag 1811 mit dem Prager Konservatorium das Erste Konservatoriums Europas gegründet.

Schon im Mittelalter priesen die Tschechen ihr kulturelles Erbe mit dem berühmten Lobgesang Hospodine, pomiluj ny und einer Hymne zu Ehren des heiligen Wenzel. Die tschechische Sprache fand zeitig Eingang in den kirchlichen Chorgesang da die Hussiten die sakrale Orgelmusik ablehnten und den Gesang der Gemeinde förderten. Zahlreiche Gesangsvereine wurden gegründet. Vor jeder Schlacht sangen die Hussiten den Lobgesang Ktoz jsu bozi bojovnici – Ihr, die Ihr Soldaten Gottes seid. Im 19. Jahrhundert wurde dieser Lobgesang wiederentdeckt und zum Symbol des Kampfes der tschechischen Nation. Ab dem 16. Jhd. förderten Adel und Kirche den Musikunterricht. In den Palais des Prager Adels spielten hervorragende Privatorchester (kapela). Im 19. Jhd. schließlich entwickelte sich die Musik zu einem wichtigen Pfeiler der Wiedergeburt des tschechischen Nationalbewusstseins. Im berühmten Ständetheater erklang erstmals die tschechische Nationalhymne Kde domov muj (Wo ist meine Heimat?). Zahlreiche Konzertsäle, Opernhäuser und Theater entstanden, wie das Nationaltheater als nationale Institution für tschechische Komponisten und Musiker und das Neue Deutsche Theater, die heutige Staatsoper.
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Auf den Spuren des tschechischen Kubismus - Pavel Janák

Marco

Inmitten der historischen Altstadt Prags, aber auch in zahlreichen Städten der böhmischen Provinz finden sich einige der weltweit einzigartigen Beispiele kubistischer Architektur. Mit dem Kubismus identifizierten sich ungewöhnlich viele tschechische Künstler, so dass er alle Bereiche der bildenden Kunst von der Malerei und Bildhauerei, über Design und Bühnenbild, bis hin zu Kunsthandwerk und Architektur erfasste. Einer der bedeutendsten Protagonisten des tschechischen Kubismus war Pavel Janák.

Besonders die kubistische Architektur, Kunsthandwerk und Design machten den tschechischen Kubismus im europäischen Kontext zu einer eigenständigen künstlerischen Stilrichtung. Pavel Janák gilt als Begründer und der Theoretiker des tschechischen Kubismus. Als Inspirationsquelle diente natürlich der französische Kubismus in der Malerei von Picasso und Braque, aber auch Otto Wagners Wiener Architekturkonzept der Moderne, von dem sich die Gruppe der jungen tschechischen Architekten um Pavel Janák jedoch schnell abheben wollten und ihren eigenen Weg ging. In seiner Abhandlung „Von der modernen Architektur zur Architektur“ forderte Janák eine neue plastische Gestaltung, eine ideale, einzig und allein gültige Architektur, die der vollen Entfaltung der reinen zweckfreien Kunst entspricht.


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Auf literarischer Zeitreise in Prag

Marco

Das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren aus den böhmischen Ländern ist ein Bewahrungsort, ein wahr gewordener Traum, ein Ort der Entdeckung, des Austausches, der Inspiration, ein Ort der Begegnung, des Gesprächs, der wissenschaftlichen Arbeit, der Entwicklung, eine Heimstatt zu Unrecht vergessener deutschsprachiger Schriftsteller aus Prag, Böhmen und Mähren. Es ist ein Literatur- und Begegnungszentrum mit einer thematischen Bibliothek, mit der Dauerausstellung „Kabinett der Prager deutschsprachigen Literatur“, mit einem Literaturcafé, mit Vorträgen, einem Stipendienprogramm für junge Autoren, mit Konferenzen, Fachvorträgen, Autorenlesungen, Präsentation neu veröffentlichter Bücher, Schreibwerkstätten und Rezitationswettbewerben für Kinder und Jugendliche… Es ist eine Entdeckung für jeden Deutschlehrer und seine Schüler auf einer Klassenfahrt nach Prag.

Franz Kafka, Max Brod, Franz Werfel, Rainer Maria Rilke, Louis Fürnberg, F.C. Weiskopf oder der „rasende Reporter“ Egon Erwin Kisch – wer kennt sie nicht, hat das eine oder andere von ihnen gelesen. Sie gehören zu der Gruppe von ca. 180 Autoren, deren Heimat Böhmen und Mähren war. Die bekanntesten stammten aus oder lebten in Prag und fanden hier ihre Inspiration. Sie sind die Protagonisten der deutschsprachigen Literatur, die zwischen 1884 und 1939 in ihren Werken und mit ihren Übersetzungsarbeiten tschechische, deutsche und jüdische Elemente ganz selbstverständlich miteinander verwoben. Ihnen wird eine wichtige kulturelle Mittlerrolle zwischen Tschechen und Deutschen zugeschrieben.
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Auf den Spuren des tschechischen Kubismus - Josef Gočár

Marco

Die tschechische Hauptstadt Prag zählt zu den schönsten und ältesten Metropolen Mitteleuropas. Touristen und Einheimische erliegen gleichermaßen dem Zauber und dem ganz eigene Flair dieser wunderbaren, faszinierenden Stadt. Mit ihren beeindruckenden Bauten aus der Zeit der Romanik und Gotik, der Renaissance und des Barock, des Jugendstil und Kubismus ist Prag insbesondere ein Mekka für Architekturfreunde.

Inmitten der historischen Altstadt befinden sich einige der weltweit einzigartigen Beispiele der kubistischen Architektur. Ab 1910 entstand in Prag diese ganz eigene Architekturrichtung. Pablo Picasso und Georges Braque begründeten in Frankreich den Kubismus in der Malerei. Das war schließlich auch die Inspirationsquelle für die jungen Prager Architekten um Pavel Janák, Josef Chochol, Josef Gočár und Vlatislav Hofmann. Eine weitere Quelle der Inspiration kam aus Wien. Dort hatten sowohl Janák als auch Chochol bei Otto Wagner an der Akademie der Bildenden Künste studiert. Doch schon bald begannen sich die Schüler vom Lehrer zu distanzieren. Sie forderten eine klarere, schnörkellosere, kantigere Architektur. Kristalline Formen, Würfel und Schrägen gehörten zu den bedeutendsten Gestaltungselementen. Die Zeit des tschechischen Architekturkubismus währte nur sehr kurz, zwischen 1910 und 1914. Durch den ausbrechenden 1. Weltkrieg wurde sie jäh beendet, wirkte aber nach dem Ende des Krieges im so genannten Rondokubismus noch fort. Er war eine Reaktion auf den, mit der Gründung der Ersten Tschechoslowakischen Republik 1918 aufkommenden Ruf nach einer nationalen Kunst. Der Rondokubismus kombiniert einige Elemente des Kubismus mit bekannten Ornamenten aus der tschechischen Volks- und Bauernkunst. Seinen Namen erhielt der Rondokubismus von (halb-)runden beziehungsweise zylindrischen Ornamenten. Mit dem Kubismus identifizierten sich ungewöhnlich viele tschechische Künstler, so dass er alle Bereiche der bildenden Kunst von der Malerei und Bildhauerei, über Design und Bühnenbild, bis hin zu Literatur und eben Architektur erfasste.
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Den architektonischen Zauber Prags entdecken

Robbin

Prag zählt zu den ältesten und schönsten Städten Mitteleuropas. Den Ruf und Rang einer europäischen Metropole konnte sich Prag über die Jahrhunderte bis heute bewahren. Von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges weitgehend verschont geblieben, ziehen ihre beeindruckenden Architekturzeugnisse aus der Zeit der Romanik und Gotik, der Renaissance und des Barock, des Jugendstil, Kubismus und der heutigen Moderne, jährlich Millionen Touristen aus dem Inn- und Ausland an und prägen das Gesicht und das Flair der Stadt an der Moldau. Auf speziellen Führungen können die Besucher den architektonischen Zauber Prags entdecken.

Die gesamte Innenstadt Prags ist ein Spiegel der verschiedenen Architekturepochen. Allein auf der Prager Burg finden sich Zeugnisse von der Romanik bis zum Jugendstil. Die St.-Georgs-Basilika und das Kloster gehören zu den wichtigsten romanischen Baudenkmälern Tschechiens. Der im 14. Jahrhundert errichtete Veitsdom, die Türme Weißer Turm und Daliborka sowie die Karlsbrücke sind Zeugnisse gotischer Baukunst. Spuren der Renaissance finden wir noch heute auf der Burg im Wladislawsaal. Er gehört zu den bedeutendsten Saalbauten der Renaissance nördlich der Alpen. Die Häuser des Goldmachergässchens sind aus der Zeit der Gotik und der Renaissance. Der Königspalast im zweiten Burghof, das Matthiastor in den zweiten Burghof und die Heilige-Kreuz-Kapelle gehören zu den bedeutendsten barocken Bauwerken. Die Architektur des 19. Jahrhunderts im Stil des Klassizismus finden wir an der Palastfassade. Die Altstadt prägen Häuser der Romanik und Gotik. Die Kleinseite und die Hradschin-Stadt dominieren Palais aus Renaissance und Barock. Und überall treffen wir auf beeindruckende Bauten im Jugendstil.


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Tschechien - das Paradies für sportliche Klassenfahrten

Robbin

Sportbegeisterte Schüler und Lehrer, die auf ihrer Klassenfahrt in erster Linie Sport, Action und Spaß haben wollen, finden das quasi vor der Haustür, bei unseren Nachbarn in der Tschechischen Republik. Von Wasserski bis Golf ist alles möglich und das auch noch zum kleinen Preis. Der Schülerreisedienst www.schulfahrt.de hat vielfältige Angebote mit interessanten Programmbausteinen in seinem Angebot.

Tschechien ist schon immer ein Paradies für Wanderer, Skifahrer und Kletterer gewesen. Es überzeugt mit wunderschönen Landschaften, einer abwechslungsreichen Geschichte die in den Museen, Burgen und Schlössern lebendig wird, traditionellen Handwerk, einer hervorragenden Küche und modernen, super ausgestatteten Ferienparks, die für Klassenfahrten keine Wünsche offen lassen. In den letzen Jahren hat sich da viel getan. Es wurde modernisiert, ausgebaut, neugebaut. Neue Sport- und Freizeitangebote wurden entwickelt. Nicht umsonst wird z.B. Spindlermühle als Das moderne touristische Zentrum des Nationalparks Riesengebirge und Treffpunkt aktiver Menschen aus ganz Europa bezeichnet. Hier bieten sich ideale Voraussetzungen für erlebnisreiche Tage mit spannenden Ausflugszielen und aufregenden Sportmöglichkeiten. Alleine die Hotel- und Freizeitanlage Aqua Park bietet mit Innen- und Außenbecken, zwei Whirlpools, unterschiedlichen Wasserrutschen, Sauna, Dampfbad, Beachvolleyballplätzen, Tischtennis, Minigolf, Billard, Bowling oder Badminton eine Fülle von Möglichkeiten, sich bei jedem Wetter aktiv zu betätigen oder auch mal die Seele baumeln zu lassen. Die Sommerrodelbahn bietet Spaß und Action. Direkt unterhalb des Eingangs der Sommerrodelbahn befindet sich der längste Kletterpark im Riesengebirge, der Seilgarten „MonkeyPark“. Er bietet Kletterspaß und Nervenkitzel für Erwachsene und Kinder (ab 140 cm Mindestgröße) gleichermaßen. Von Spindlerlermühle aus lässt sich das beeindruckende Riesengebirge, das Reich des Rübezahl, mit seinen imposanten Gletschertälern und tosenden Wasserfällen, Hochmooren, seinen charakteristischen Felsformationen und Gebirgskämmen hervorragend bei Wanderungen oder mit dem Mountain Bike erkunden. Im Winter ist nicht nur Spindlermühle ein Skiparadies für Abfahrt, Snowboard und Langlauf, sondern zahlreiche Orte im Riesengebirge bieten gut vorbereitete Pisten und Loipen, Skischulen und Skibusse.


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Unterwegs im Reich des Rübezahl

Robbin

Nebel wabert durch die Täler des Riesengebirges und verhüllt die Kämme und Gipfel. Schaurig schön stehen die düsteren Misch- und Fichtenwälder an den Berghängen. Bizarre Felsformationen – hohe Türme und Blöcke aus Granit, die durch ungleichmäßige Verwitterung verschiedene Formen angenommen haben und damit Menschen oder Tieren gleichen, beflügeln die Phantasie. Tosend stürzen die Elbe und andere im Riesengebirge entspringende Flüsse über steile Felskanten in die von eiszeitlichen Gletschern geformten Täler. Tausende Wassertropfen glitzern und funkeln in der Sonne. Aus den Schluchten der Berge brechen plötzlich heulend, pfeifend und tobend Stürme hervor und umwehen die Gipfel. Plötzliche Wetterumschwünge sind im Riesengebirge keine Seltenheit. Diese Naturerscheinungen haben wohl kräftig zur Sagen- und Legendenbildung um den „Herrn und Gebieter des Riesengebirges“ Rübezahl beigetragen. Heute ist er Markenzeichen, Maskottchen und beliebtestes Souvenir der Region.

Rübezahls Reich, das Riesengebirge, ist ein Gebirgszug der Sudeten an der Grenze zwischen Polen und Tschechien. Wegen seiner vielseitigen, wechselnden Landschaft und einzigartigen Flora und Fauna ist es bereits seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein beliebtes Touristengebiet. In den letzten Jahren haben auch immer mehr Lehrer und Schüler das Riesengebirge als attraktives Ziel für ihre Klassen-, Kurs- oder Studienfahrt entdeckt.

Zu allen Jahreszeiten kann man das Riesengebirge aktiv erkunden und erleben. Besonders der Ort Spindlersmühle (Špindlerův Mlýn) bietet neue aufregende Sportmöglichkeiten und damit ideale Voraussetzungen für erlebnisreiche Tage. Der Hochseilgarten „MonkeyPark“ und die Sommerrodelbahn laden zu Kletter- und Rodelspaß ein. Der Aquapark verspricht mit Innen- und Außenbecken, Whirlpools und Wasserrutschen, Sauna und Dampfbad Entspannung pur. Außerdem kann hier Minigolf, Tischtennis, Beachvolleyball oder Badminton gespielt werden. Beim Bogenschießen werden Konzentration und Spannkraft geschult, beim Rafting im wilden Wasser oder auf Kanutouren sind gute Nerven gefragt. Bei schönem Wetter locken die Berge zu ausgedehnten Wanderungen.


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Prag - heimliche Hauptstadt Europas

Robbin

Prag hat ein ganz besonderes Flair, das die Besucher in den Bann zieht sowie Einheimische stark mit ihrer Heimatstadt verbindet.

Grillparzer verglich es mit dem Venedigs. In beiden Städten fasziniert ihn das Fortleben des Altertümlichen zwischen und neben dem Neuen. Thomas Mann schwärmt vom architektonischen Zauber, der einzigartig unter allen Städten der Welt ist. Und Egon Erwin Kisch – der rasende Reporter, hatte auch auf seinen Reisen und im Exil in Mexiko stets Sehnsucht nach seiner Heimatstadt Prag.

Prag liegt direkt im Herzen Europas. Sie ist nicht nur Hauptstadt der Tschechischen Republik, sondern auch wirtschaftliches, politisches, kulturelles und künstlerisches Zentrum des Landes. Prag ist mit zahlreichen Autobahnen und Schnellstraßen, seinem Flughafen und seinem Binnenhafen ein wichtiger europäischer Verkehrsknotenpunkt. Prag ist einer der international angesagtesten Schauplätze der Filmindustrie und beliebter Drehort. Die älteste Universität Mitteleuropas, die Karls-Universität, wurde 1348 in Prag gegründet. Nicht zuletzt gilt Prag als eine der ältesten und schönsten Städte Mitteleuropas. Ihren Ruf und Rang einer europäischen Metropole hat sie sich bis heute bewahrt. Von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges weitgehend verschont geblieben, ziehen ihre imposanten Architekturzeugnisse aus der Zeit der Romanik und Gotik, der Renaissance und des Barock, des Jugendstil, Kubismus und der heutiger Moderne, jährlich Millionen Touristen an und prägen das Gesicht der Stadt an der Moldau. Insbesondere bei Jugendlichen ist Prag als Reiseziel für Klassen-, Kurs- oder Studienfahrten sehr beliebt. Der Schülerreisedienst https://www.schulfahrt.de hat deshalb zahlreiche Prag-Reisen mit unterschiedlichen Programmbausteinen und Unterbringungsmöglichkeiten im Angebot.


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Im Winter die schönsten Städte Europas entdecken

Erik

Auch in den Wintermonaten lässt sich Europa entdecken und das oft zu sehr vorteilhaften Preisen und viel entspannter als in den Saisonzeiten. Zum Beispiel Prag - die Goldene Stadt ist im Winter sehr heimelig, die Burg, der Wenzelsplatz, die kleinen Gassen… die Schneebedeckten Dächern glitzern in der Sonne und machen dem Beinamen der Stadt alle Ehre. Oder wie wäre es mit Paris. Entspannt, ohne Anstehen auf den Eifelturm und in den Louvre oder in den kleinen Restaurants und Bistros sitzen.

Keine Menschenmassen pilgern in dieser Zeit durch die Toskana, schwitzen und drängen sich vor und in den Sehenswürdigkeiten von London, Rom, Wien oder Budapest. Museen, Restaurants und Hotels sind nicht so überfüllt wie in der Hauptsaison, die Servicekräfte entspannter und die Preise sowieso. Besonders bei den Unterkünften gibt es unglaublich günstige Angebote oft auch in 3*** bis 5***** Sternehotels. Es werden keine Saisonzuschläge erhoben und die eine oder andere Reise wird nun auch als Flugreise preislich interessant.

Der Schülerreisedienst schulfahrt.de bietet für die kommenden Monate z.B. Festpreiswochen in Prag ohne Zuschläge, unabhängig von der Gruppengröße und vielen Inklusivleistungen oder Spartermine mit fünf Tagen zum Preis von vier in Prag, Budapest, der Toskana oder Krakau. Noch viel mehr interessante Angebote für Ihre Klassen- oder Kursfahrt und Buchungsmöglichkeiten unter: www.schulfahrt.de


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