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Prag - eine Stadt der Musik

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Prag zählt zu den schönsten Hauptstädten der Welt und zieht mit ihrem besonderen Flair, ihrer Geschichte, Architektur und ihren Menschen, aber auch mit ihrer Kultur jedes Jahr Millionen Besucher in ihren Bann. Das „Goldene Prag“ war immer auch Motiv für bildende Künstler, Schriftsteller und Musiker, war ihnen Heimstatt und bot ihnen von alters her einen fruchtbaren Boden für ihr Schaffen.

Den Tschechen wird ein angeborenes Musiktalent nachgesagt. Berühmte Sprichworte wie: „In jedem Tschechen steckt ein Musiker“ oder „jedem Tschechen wird eine Geige in die Wiege gelegt“ zeugen davon. Nicht von ungefähr galt das Prager Publikum schon um 1800 als besonders musikkundig, wurde hier schon seit dem 16. Jahrhundert Musikern der Titel Magister musicae verliehen, wurde in Prag 1811 mit dem Prager Konservatorium das Erste Konservatoriums Europas gegründet.

Schon im Mittelalter priesen die Tschechen ihr kulturelles Erbe mit dem berühmten Lobgesang Hospodine, pomiluj ny und einer Hymne zu Ehren des heiligen Wenzel. Die tschechische Sprache fand zeitig Eingang in den kirchlichen Chorgesang da die Hussiten die sakrale Orgelmusik ablehnten und den Gesang der Gemeinde förderten. Zahlreiche Gesangsvereine wurden gegründet. Vor jeder Schlacht sangen die Hussiten den Lobgesang Ktoz jsu bozi bojovnici – Ihr, die Ihr Soldaten Gottes seid. Im 19. Jahrhundert wurde dieser Lobgesang wiederentdeckt und zum Symbol des Kampfes der tschechischen Nation. Ab dem 16. Jhd. förderten Adel und Kirche den Musikunterricht. In den Palais des Prager Adels spielten hervorragende Privatorchester (kapela). Im 19. Jhd. schließlich entwickelte sich die Musik zu einem wichtigen Pfeiler der Wiedergeburt des tschechischen Nationalbewusstseins. Im berühmten Ständetheater erklang erstmals die tschechische Nationalhymne Kde domov muj (Wo ist meine Heimat?). Zahlreiche Konzertsäle, Opernhäuser und Theater entstanden, wie das Nationaltheater als nationale Institution für tschechische Komponisten und Musiker und das Neue Deutsche Theater, die heutige Staatsoper.
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Paris - Stadt der Literaten

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Paris ist ein Lebensgefühl, Paris ist Vielfalt, Paris ist ein Fest fürs Leben (Hemingway). Künstler weltweit, insbesondere Schriftsteller hat Paris von jeher fasziniert, in seinen Bann gezogen und inspiriert – mit seinen Einwohnern, seinen besonderen Vierteln, den Straßen, Plätzen, kleinen Gassen, Gebäuden, seiner Café-Kultur...

Bereits im 12. und 13. Jahrhundert wird Paris mit der Gründung seiner ersten Universität zum Zentrum der Literatur und Geisteswissenschaften. Zahlreiche Schriftsteller wurden hier geboren oder nahmen hier ihren Wohnsitz und haben die Stadt in ihren Werken verewigt. Unter anderem François Rabelais, einer der größten Schriftsteller des 15./16. Jahrhunderts. Er kritisierte den Charakter der Pariser, ließ aber trotzdem seine literarischen Helden an der Sorbonne studieren. 1530 gründeten Franz I. und Guillaume Budé das Collège des lecteurs royaux, aus dem später das renommierte Collège de France hervorgeht, in dem schließlich die Humanistenbewegung entsteht, die schnell zu einer europäischen Bewegung wurde.
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