Der Zauber der Normandie

Mario

Die Normandie ist bereits seit Beginn des 19. Jahrhunderts ein beliebtes Reiseziel. Stendhal prägte das Wort Tourismus aufgrund dieser Reiselust. Doch diese Gegend ist auch für ihre bewegende Vergangenheit bekannt. Der Wikingeranführer Rollo begründete die Normandie 911 mit einem Vertrag, welchen er mit dem König Charles le Simple schloss. So ist die Normandie der einzige französische Landesteil, welcher seinen Jahrestag exakt bestimmen kann. Am 6. Juni 1944 startete die Operation Overlord. Dieser Tag ging als D-Day in die Geschichtsbücher ein. Bei dieser Operation handelt es sich um die Invasion der Alliierten in der Normandie, welche das Ziel verfolgte die deutschen Besatzer aus Nordfrankreich zurückzudrängen.

Le Havre hat architektonisch etwas ganz Besonderes zu bieten. Die Stadt erlitt im 2. Weltkrieg schwere Zerstörungen und musste wieder aufgebaut werden. Dies geschah nach Plänen des französischen Architekten Auguste Perret und einem 60-köpfigen Architektenteam.

Von 1945 bis 1954 wurde der Stadtkern mit moderner farbiger Betonarchitektur ausgestattet. So ist dieses Stadtensemble das einzige des 20. Jahrhunderts, welches in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde.


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Die Riviera - italienische und französische Küste in einer Reise

Mario

Die italienische Riviera liegt entlang der ligurischen Küste und durchzieht die Provinzen Genua, Savona, Imperia und La Spezia. So erstreckt sie sich von der französischen Grenze, in die Ausläufer der Toskana bis hin zum Golf von Genua. Diese wunderschöne Region bietet eine abwechslungsreiche Landschaft, mit einer mediterranen Vegetation, einladenden Hafenstädten und natürlich dem blauen unendlichen Meer. Die Gegend um San Remo und Bordighera erhielt wegen ihrer typischen Blumenfelder und Blumenmärkte die Bezeichnung Blumenriviera. Die französische Riviera ist besser bekannt als die Côte d' Azur, im Deutschen bedeutet dies „Azurblaue Küste". Sie erstreckt sich am Ligurischen Meer, zwischen Marseille und der italienisch - französischen Grenze bei Menton. Den Namen erhielt diese Region von dem Dichter Stéphen Liégeard, welcher 1887 ein Buch mit dem Titel „La Côte d'Azur" veröffentlichte. Diese beiden Teilabschnitte bilden zusammen die Riviera. Durch das besonders milde Klima lohnt sich eine Klassenfahrt zu jeder Jahreszeit!

Willkommen in der Welt der Reichen und Schönen! Monaco ist ein begehrter Wohnsitz für diese Menschen geworden, was vor allem daran liegen mag, dass das kleine Fürstentum keine Einkommen - und Erbschaftssteuer erhebt. Der Aufstieg Monacos zum Treffpunkt der Hight Society begann als Fürst Rainer III. die berühmte amerikanische Schauspielerin Grace Kelly 1956 heiratete. Seit 2005 regiert, den zweitkleinsten Stadtstaat der Erde, nach dem Vatikanstaat, der gemeinsame Sohn Fürst Albert II. In dem Stadtteil Monte-Carlo wird alljährlich ein Formel-1-Rennen ausgetragen. Dass Piloten mitten durch die Stadt fahren müssen, gibt es natürlich nicht nur einmal auf der Welt, aber in Monaco wird der Klassiker ausgetragen. Es war schon immer am Legendärsten und am mondänsten.


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Paris - Stadt der Literaten

Mario

Paris ist ein Lebensgefühl, Paris ist Vielfalt, Paris ist ein Fest fürs Leben (Hemingway). Künstler weltweit, insbesondere Schriftsteller hat Paris von jeher fasziniert, in seinen Bann gezogen und inspiriert – mit seinen Einwohnern, seinen besonderen Vierteln, den Straßen, Plätzen, kleinen Gassen, Gebäuden, seiner Café-Kultur...

Bereits im 12. und 13. Jahrhundert wird Paris mit der Gründung seiner ersten Universität zum Zentrum der Literatur und Geisteswissenschaften. Zahlreiche Schriftsteller wurden hier geboren oder nahmen hier ihren Wohnsitz und haben die Stadt in ihren Werken verewigt. Unter anderem François Rabelais, einer der größten Schriftsteller des 15./16. Jahrhunderts. Er kritisierte den Charakter der Pariser, ließ aber trotzdem seine literarischen Helden an der Sorbonne studieren. 1530 gründeten Franz I. und Guillaume Budé das Collège des lecteurs royaux, aus dem später das renommierte Collège de France hervorgeht, in dem schließlich die Humanistenbewegung entsteht, die schnell zu einer europäischen Bewegung wurde.
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Das Elsass – klein, aber oho!

Marco

Mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von 190 Kilometern und einer West-Ost-Ausdehnung von nur 50 Kilometern ist das Elsass die flächenmäßig kleinste Region Frankreichs, die aber landschaftlich, historisch, kulturell, sportlich und kulinarisch ungeheuer viel zu bieten hat. Deshalb ist das Elsass für viele junge Gruppen ein lohnendes und sehr beliebtes Ziel für Klassen- und Kursfahrten.

Das Elsass gilt heute, im Herzen Europas gelegen, nach seiner wechselvollen Geschichte, mal war es deutsch, mal französisch… und mehreren Jahrzehnten Versöhnungspolitik, als eine besondere europäische Region. Bereits 1949 wurde in Strasbourg der Europarat gegründet und weitere wichtige europäische Institutionen haben hier ihren Sitz, wie der Europäische Gerichtshof der Menschenrechte, das Europäische Jugendzentrum, der deutsch-französische Kulturkanal Arte, das Eurokorps und die Versammlung der Regionen Europas. Das brachte internationales Flair in die Stadt und die Region.

Strasbourg ist eine wunderschöne Stadt und mit seinen zahlreichen Erlebnismöglichkeiten nicht an einem Tag zu erkunden. Die Stadt beeindruckt unter anderem mit seinen pittoresken Fachwerkhäusern der Altstadt und dem Sitzungsgebäude des Europaparlaments - einem modernen Bau mit viel Glas direkt am Fluss Ill gelegen, der sich durch Strasbourg schlängelt und der wiederum zu einer Rundfahrt per Schiff einlädt. Führungen im Europäischen Parlament sind nach langfristiger vorheriger Anmeldung möglich. Das Planetarium - ein Kosmisches Kino, lädt zu Vorführungen zum Thema Astronomie ein. Der sagenhafte, mächtige Strasbourger Münster war bis 1874 das höchste Gebäude der Welt. Le Vaisseau, das Mega-Multimediale Erlebnis- und Lernzentrum mit Aha!-Effekt begeistert noch jeden Schüler für die Wissenschaft. Hier kann man einen richtigen Film drehen, auf einem Teppich fliegen oder erleben, wie sich Fische und Insekten fortbewegen.


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Toulouse - Geschichte trifft Gegenwart und Zukunft

Marco

Auf einer Klassen-, Kurs- oder Studienfahrt in den Südwesten Frankreichs, mit paradiesischen Traumstränden, lebhaften sympathischen Ferienorten, Sportangeboten für jede Gruppe und nicht zuletzt historischen, modernen, kulturellen und künstlerischen Angebote von Weltrang, darf ein Besuch in Toulouse auf keinem Fall fehlen.

In der viertgrößten Stadt Frankreichs, am Fluss der Garonne, vereinen sich auf wunderbare Weise die über 2000jährige Geschichte der Stadt mit den Entwicklungen der Gegenwart etwa in der Industrie, der Architektur und den kulturellen Angeboten und beflügelt als Hauptstadt der europäischen Luft- und Raumfahrt natürlich gleichzeitig die Fantasie und Forschung für Zukünftiges.


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Paris – Stadt der Musik

Robbin

Von Straßenmusik bis Festival, Oper oder Rockkonzert, Chanson in der Tradition von Édith Piaf und Jacques Brel, bis Jazz oder welcher musikalischen Stilrichtung auch immer, Paris ist Musik. Entdecken Sie Paris als Stadt der Musik auf Ihrer Klassen-, Kurs- oder Studienfahrt mit www.schulfahrt.de .

Paris ist unumstritten Stadt der Mode und der Kunst, der Architektur und der gehobenen Küche, des Parfüms und der Liebe, der Lebensart und eben auch der Musik. Denn letztlich gehört das doch alles irgendwie zusammen. Mit ihrem unwiderstehlichen Charme und Flair hat Paris schon immer Künstler unterschiedlicher Genres aus der ganzen Welt angezogen. Ob Hemingway oder Heine, Chopin oder Offenbach, Oscar Wilde oder Picasso…

Die besten Jazz-Musiker fanden in Paris ihre Bühne, Studios und ihr Publikum. Der berühmteste Geiger der Jazz-Geschichte, Stéphane Grapelli, geboren und gestorben in Paris, schuf als Duett-Partner von Djego Reinhart mit dem Gypsy Swing eine wesentliche Grundlage für den europäischen Jazz. Er begann seine Musikerkarriere, wie viele in Paris, in den 1920er Jahren als Straßenmusikant auf dem Montmartre. Ab den 1950er Jahren kamen viele afroamerikanische Jazzmusiker nach Paris. Hier konnten sie sich freier bewegen als im damals noch sehr rassistisch geprägtem Amerika. Sidney Bechet, Bud Powell, Idrees Sulieman, Benny Waters, das Art Ensemble of Chicago oder Frank Wrigthe zog es nach Frankreich. Der junge Miles Davis spielte 1948 bei den Jazzfestivals in Nizza und Paris. Dort lernte er auch seine große Liebe, Juliette Gréco kennen. Noch immer starten oder beschließen viele US-Musiker ihre Europa-Tourneen, in Huldigung an diese Traditionen, auf der Bühne des New Morning, nahe der Metro-Station Château d’Eau im 10. Arrondissement.


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Paris - Die Stadt der Wissenschaft

Robbin

Paris – schon das Wort klingt und schwingt, sehnsuchtsvoll, vielversprechend, erinnerungsschwer, wie ein bunter Frühlingstag, einfach gut… Paris ist die Stadt der Liebe und Verliebten, Stadt der Mode und Schönheit, der Kunst und Kultur, der Pracht und des Genusses, des Stils und der Lebensart, Stadt der Könige und Revolutionäre, der Historie und Moderne, Hauptstadt, Regierungssitz und Megametropole… Paris ist unbeschreiblich, wunderbar und immer wieder eine Reise wert.

Sie ist Anziehungspunkt für jährlich über 30 Millionen Besucher und immer wieder auch ein beliebtes Ziel für Klassen-, Kurs- und Studienfahrten, z.B. mit https://www.schulfahrt.de

Und Paris ist auch eine Stadt der Wissenschaft. Wissenschaft und Technik nehmen in Frankreich einen hohen Stellenwert ein. Die angesehensten Bildungsstätten befinden sich im Großraum Paris. Darunter 17 Universitäten und 75 Hochschulen. Allen voran natürlich die um 1200 gegründete Universität von Paris, gemeinhin Sorbonne genannt. Sie ist die älteste Universität Frankreichs. Heute ist sie in dreizehn eigenständige Universitäten gegliedert. Die größte Bibliothek in Paris ist die 1368 gegründete Französische Nationalbibliothek. Auf einer Stadtrundfahrt weisen die Stadtführer oft auf die beeindruckenden historischen Gebäude der Sorbonne und der Nationalbibliothek hin. Einige können auch besichtigt werden. Paris ist Sitz des Institut de France. Es vereint fünf Akademien, darunter die Academie des sciences, die Akademie der Wissenschaften.


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Im Winter die schönsten Städte Europas entdecken

Erik

Auch in den Wintermonaten lässt sich Europa entdecken und das oft zu sehr vorteilhaften Preisen und viel entspannter als in den Saisonzeiten. Zum Beispiel Prag - die Goldene Stadt ist im Winter sehr heimelig, die Burg, der Wenzelsplatz, die kleinen Gassen… die Schneebedeckten Dächern glitzern in der Sonne und machen dem Beinamen der Stadt alle Ehre. Oder wie wäre es mit Paris. Entspannt, ohne Anstehen auf den Eifelturm und in den Louvre oder in den kleinen Restaurants und Bistros sitzen.

Keine Menschenmassen pilgern in dieser Zeit durch die Toskana, schwitzen und drängen sich vor und in den Sehenswürdigkeiten von London, Rom, Wien oder Budapest. Museen, Restaurants und Hotels sind nicht so überfüllt wie in der Hauptsaison, die Servicekräfte entspannter und die Preise sowieso. Besonders bei den Unterkünften gibt es unglaublich günstige Angebote oft auch in 3*** bis 5***** Sternehotels. Es werden keine Saisonzuschläge erhoben und die eine oder andere Reise wird nun auch als Flugreise preislich interessant.

Der Schülerreisedienst schulfahrt.de bietet für die kommenden Monate z.B. Festpreiswochen in Prag ohne Zuschläge, unabhängig von der Gruppengröße und vielen Inklusivleistungen oder Spartermine mit fünf Tagen zum Preis von vier in Prag, Budapest, der Toskana oder Krakau. Noch viel mehr interessante Angebote für Ihre Klassen- oder Kursfahrt und Buchungsmöglichkeiten unter: www.schulfahrt.de


Mit Schulfahrt.de ins Land des Genusses

Erik

Erneut, geballt und ebenso regelmäßig wie Weihnachten und Sylvester tritt sie auf, die große Frage, der springende Punkt, die Entscheidung des Jahres: Auf geht’s, auf Klassenfahrt.... nur wohin? Wir, schulfahrt.de, als Spezialisten für Klassenfahrten und Kursreisen, haben da einen Vorschlag für Sie: wie wäre es demnächst mit unserem einzigartigen Nachbarland, wo Genuss und Ästhetik noch GROSS geschrieben werden: Frankreich!

Ob nun die klassische Fahrt mit dem Reisebus, die immer beliebter werdende Bahnanreise oder die schnelle und komfortable Variante mit dem Flugzeug, nach Paris zum Beispiel kommt man auf allen drei Wegen. In Paris angekommen entdecken Sie die Schätze dieser wunderbaren Stadt. Etwa den Louvre, das größte Museum in ganz Frankreich. Entdecken Sie hier die weltbekannte Mona Lisa oder das Selbstporträt Dürers. Sehen Sie den Arc de Triumphe hautnah und lassen Sie sich von der schieren Größe des Eiffelturmes anschließend verzaubern!

Frankreich jedoch besteht mitnichten nur aus Paris: typisch für das Land sind die köstlichen Delikatessen, wie Wein aus dem Beaujolais, die Austern des Atlantiks oder der beliebte Käse aus Roquefort. Als kulturell herausragende Elemente wären das Strassburger Münster oder die mittelalterliche Stadt Carcassonne zu nennen. Naturphänomene wie die Gezeiten an der Französischen Atlantikküste oder die Tropfsteinhöhlen "Grotte des Demoiselles" darf man nicht verpassen.


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