Auf Klassenfahrt die schönsten Tierparks, Zoos und Safari-Parks Deutschlands entdecken

Mario

Es gibt schöne und interessante Ecken in Deutschland, die für Klassen-, Kurs- oder Studienfahrten sehr beliebt sind. Landschaftlich, geschichtlich, künstlerisch und kulinarisch gibt es dort viel zu entdecken, zu erfahren und zu erleben. Der Besuch eines Tierparks, Zoos oder Safari-Parks bietet da Abwechslung, tolle Erlebnisse, interessante Entdeckungen, neues Wissen, aber auch Spaß und Action. Außerdem ist er für alle Klassenstufen geeignet und kann wunderbar mit dem Unterricht bzw. mit dem Unterrichtsstoff verschiedener Fächer wie Biologie, Geografie und Ethik verknüpft werden. Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl der schönsten Tierparks, Zoos und Safari-Parks Deutschland vor.

Ihre Klassenfahrt mit uns führt Sie z. B. in die Lüneburger Heide, in den Heide-Park Soltau, nach Hamburg oder Bremen. Dort bieten sich gleich drei attraktive Möglichkeiten, die heimische und exotische Tierwelt kennenzulernen. Deutschlands größter Safari-Park, der Serengeti-Park Hodenhagen, der Vogelpark Walsrode und in Hamburg natürlich der Tierpark Hagenbeck.

Der Besuch im Serengeti-Park Hodenhagen sollte als Tagesausflug gebucht werden. In den Erlebniswelten - Freizeitwelt, Wasserwelt, Tierwelt und Affenwelt – gibt es viel zu erleben, zu entdecken, anzusehen und spannende Abenteuer zu bestehen. Der Tierbestand von 1500 Tieren, aus 107 Arten aus Asien, Afrika, Australien, Amerika und Europa wird wissenschaftlich betreut. Die Tierwelt ist als Zoo anerkannt. Auf der Fahrt im Auto oder im Bus durch den Serengeti-Park durchfährt man große Gehege, die jeweils einem Thema entsprechen. In manchen Bereichen ist das Aussteigen erlaubt und andere sind sogar nur zu Fuß zu erkunden. Die Tierwelt ist als Zoo anerkannt. Auf der Fahrt im Auto oder im Bus durch den Serengeti-Park durchfährt man große Gehege, die jeweils einem Thema entsprechen. In manchen Bereichen ist das Aussteigen erlaubt und andere sind sogar nur zu Fuß zu erkunden. Im Bereich Afrika erwarten die Besucher Herden von Gnus, Büffeln, Strauße und die größte Giraffengruppe Deutschlands. Nervenkitzel bietet sich im Gebiet der Löwenrudel und Bengaltiger. In Hodenhagen lebt die größte Gruppe von Breitmaulnashörnern in einem deutschen Zoo. Sie gehören, wie auch die Elefanten, zu den bedeutendsten Zuchten in Europa. Besonders schöne Erlebnisse bietet Europas größter Streichelzoo, in dem man über 200 Tiere wie Ziegen, Heidschnucken oder Zwergesel ganz nahe kommen kann. Die Affenwelt durchwandern Sie zu Fuß und lernen dabei 20 verschiedene Affenarten kennen. Neben den Tierwelten gibt es in der Freizeitwelt und der Wasserwelt Spaß, Action und Unterhaltung z.B. auf der Wildwasserbahn, im Riesenrad, auf den Rutschen und Trampolins oder im Hochseilgarten. Für Schulklassen bietet der Serengeti-Park Hodenhagen pädagogische Programme mit diversen Lernmodulen für alle Jahrgangsstufen an, z.B. zu den Themen: nachhaltiger Umgang mit unserer Erde oder Artenvielfalt/Artenschutz/Naturschutz.
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Mecklenburger Seenplatte – ein Paradies entdecken

Mario

Die Mecklenburger Seenplatte ist mit über 1000 Seen, die durch Flüsse und Kanäle verbunden sind, ein Wasserparadies und Europas größtes zusammenhängendes Seengebiet. Diese eindrucksvolle, ursprüngliche Landschaft wurde in der letzten Eiszeit geschaffen und ist ein Paradies für Naturliebhaber, Wassersportler, Wanderer, Radfahrer, Geschichtsinteressierte, Kunst- und Kulturliebhaber und bietet unendlich viele Möglichkeiten für spannende, abwechslungsreiche und unvergessliche Klassenfahrten.

Wie wäre z. B. die Entdeckung der Müritz, des mit 117 km² Fläche und 31 m Tiefe Deutschlands größten Binnensees, mit einem Hausboot? Eine Klassenfahrt der besonderen Art. Ein Bootsführerschein ist nicht erforderlich. Gemütlich schippert man über den See, die Flüsse und durch die Kanäle, begleitet vom Plätschern des Wassers und hat ganz neue Eindrücke. See- und Fischadler ziehen am blauen Himmel ungestört ihre Kreise und stürzen dann urplötzlich hinab ins Wasser, um gleich darauf mit einem Fisch in den Klauen davonzufliegen. Am Ufer errichten Biber ungestört ihre Burgen, Fischotter schießen blitzschnell durchs kühle Nass. Eisvögel, Fischreiher, Kraniche, Wildgänse, Moorfrösche – Natur pur.

Aber auch an Land gibt es viel zu entdecken. Den Müritz-Nationalpark z.B. - neben den zahlreichen Seen und Flüssen, die man auch im Kajak, Kanu oder Ruderboot erkunden kann, erwarten die Besucher grüne, weite Wälder und Moorlandschaften. 800 verschiedene Pflanzenarten, 260 Vogel-, 880 Schmetterlings- und 1.500 Käferarten haben hier ihren Lebensraum. Der Nationalpark ist 332 km² groß und lädt auf 400 km Wander- und Radwegen zu Entdeckungstouren ein. An ihn grenzen noch weitere Naturparks wie die Nossentiner/Schwinzer Heide, mecklenburgische Schweiz und Kummerower Seen, die Feldberger Seenlandschaft oder der Geopark mecklenburgische Eiszeitlandschaft.


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Auf Entdeckungstour in Hamburg

Mario

Hamburg – das klingt nach großer, weiter Welt, nach Seeleuten und Hafen, großen Schiffen, nach Hanse und Geschichte, aber auch nach Kunst und Kultur, Szeneviertel und Musical und nach einem perfekten Ziel für eine erlebnisreiche, spannende Klassenfahrt.

Der Hamburger Hafen wird nicht umsonst „Das Tor zur Welt“ genannt. Er ist der größte deutsche Seehafen, der zweitgrößte Containerhafen Europas und der elfgrößte weltweit.

Seit Jahrhunderten ist der Hamburger Hafen Umschlagplatz für Waren und Güter unterschiedlichster Art aus und in alle Herren Länder. Schon im Mittelalter war Hamburg z. B. das Zentrum des Pfefferhandels in Mitteleuropa und noch heute ist er der drittgrößte Gewürzumschlagplatz der Welt. Für viele Hamburger Kaufleute brachte einst der Handel mit Gewürzen Wohlstand und Reichtum. Im Spicy's Gewürzmuseum in der Speicherstadt kann man auf ca. 350 qm in die Welt der Gewürze mit weit über 900 Exponaten aus fünf Jahrhunderten eintauchen. Vom Anbau bis zum Fertigprodukt kann man den gesamten Bearbeitungsprozess verfolgen. Anfassen, Riechen und Probieren ist hier Pflicht. Die Besucher erwartet ein Museum für alle Sinne.
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München - traditionell, modern, bayerisch, weltoffen...

Marco

... Attribute, die sich scheinbar ausschließen, im Fall der bayerischen Landeshauptstadt München aber ergänzen und für die Stadt sprechen. Natürlich werden in München die bayerischen Traditionen gepflegt, schließlich sind es Oktoberfest und Hofbräuhaus die international bekannt sind. Inzwischen gehören auch die BMW-Welt mit modernem Design, Architektur und Eventkultur oder die Bavaria Filmstadt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Münchens. Entdecken Sie die vielseitigen Gesichter und Facetten der Stadt mit Ihren Schülern auf der nächsten Klassen- oder Kursfahrt.

Die Bavaria Filmstadt beherbergt eines der größten deutschen Filmstudios und zeigt die die Kulissen der bekanntesten Film- und Fernsehproduktionen. Genannt seien das 55 Meter lange U-Boot aus dem Film Das Boot, das Dorf von Asterix und Obelix, Fabelwesen aus Die unendliche Geschichte oder die Kulisse der ARD-Telenovela Sturm der Liebe. Es gibt ein 4-D-Erlebniskino und interaktive Spiele, Bullyversum, spektakuläre Filmtechnik und Blicke hinter die Kulissen von Film- und Fernsehproduktionen. Schulklassen und Jugendgruppen können in einem Workshop einen Tag lang selber vor der Kamera stehen und ihren eigenen Film drehen. Eine Menge Spaß und Action und interessante Einblicke in die Welt des Filmemachens.

München ist eine Stadt der Superlative. Mit dem Oktoberfest findet hier jährlich das größte Volksfest der Welt statt, auf dem das beste Bier der Welt literweise ausgeschenkt wird. Deutschlands erfolgreichste Fußballmannschaft – FC Bayern München trainiert, spielt und lebt hier.
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Nürnberg - die fränkische Metropole

Marco

Erleben Sie mit Schulfahrt Touristik die fränkische Metropole Nürnberg. Mit über 500.000 Einwohnern ist Nürnberg die zweitgrößte Stadt Bayerns. Die Jahre zwischen 1470 und 1530 gelten allgemein als Blütezeit der Stadt. Der Reichtum der Stadt kam durch das berühmte Handwerk, sowie durch die günstige Lage als Handelsplatz in der Mitte Europas zustande. Reger Handel mit den Ländern östlich des Mittelmeeres wurde betrieben. Zu dieser Zeit zählte Nürnberg neben Köln und Prag zu den größten Städten des Heiligen Römischen Reiches. Auch heute geht es der Stadt wirtschaftlich gut. Nicht zu unrecht gelten die Franken als besonders fleißiges Volk. So ist Nürnberg beispielsweise in der Marktforschung bundesweit führend und auch im Bereich der Informations- und Kommunikationsindustrie ist sie ein bundesweites Zentrum. Das Knoblauchsland im Norden der Stadt verfügt über ein großes Gemüseanbaugebiet, das vor allem für Spargel bekannt ist.

Zu den klassischen Sehenswürdigkeiten der Stadt Nürnberg gehört die Altstadt, diese kann man bequem zu Fuß besichtigen. Die Altstadt liegt innerhalb der Stadtmauern. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Burg. Dieses Bauwerk verkörpert die kaiserliche Macht, wie auch die mittelalterliche Bedeutung der Reichsstadt. Der Burgkomplex besteht aus drei verschiedenen Arealen: der Kaiserburg, einer burggräfliche Burg, sowie einer reichsstädtischen Burganlage. Auf dem Westteil des Burgbergs wurde die eigentliche Kaiserburg errichtet, welche wiederum in äußeren und inneren Burghof unterteilt ist, diese sind frei zugänglich. Der Palas, die spätromanische Doppelkapelle, der Tiefe Brunnen sowie der Sinwellturm können nur innerhalb einer Führung besichtigt werden. Die Kemenate beherbergt das Kaiserburgmuseum. Die Dauerausstellung informiert anhand von Ausgrabungsfunden und Modellen über die Baugeschichte und die historische Bedeutung der Kaiserburg. Außerdem ist eine stattliche Waffensammlung zu begutachten, welche den Wandel hin zu einer Kriegsführung mit Feuerwaffen aufzeigt.
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Aachen – heiße Quellen, Printen und Könige

Robbin

Wegen seiner zahlreichen schwefelhaltigen Quellen war Aachen schon bei den Römern als Badeort beliebt. Karl der Große wählte Aachen zu seiner Residenz und errichtete eine Kaiserpfalz mit Palast, ließ seinen Sohn hier zum König krönen und begründete damit eine lange Tradition. Aachen war über 600 Jahre Krönungsort der deutschen Könige. Nicht zuletzt die leckeren Aachener Printen, ein Lebkuchengebäck mit vielen aromatischen Gewürzen, machten die Stadt weltberühmt.

Der Stadtname Aachen leitet sich vom Altgermanischen Ahha her und bedeutet Wasser. Schon die Kelten, nach ihnen die Römer und ebenso Karl der Große wussten die über 30 Thermalquellen des Aachener Gebietes, die zu den heißesten Europas gehören, ob ihrer heilenden bzw. lindernden Wirkung bei Rheuma und anderen Krankheiten zu schätzen. Aachen ist als staatliches Kurbad anerkannt und kann den Namen Bad Aachen führen. Tut es aber nicht, weil die Stadt dann in Registern, in Listen oder Verzeichnissen usw. nicht mehr an erster Stelle genannt würde. Und wer kennt schon Bad Aachen?


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Ostseeparadies Rügen

Robbin

Deutschlands größte Insel ist mit ihren feinsandigen Stränden, ihren herrlichen Wäldern, der mächtigen Steilküste aus Kreide und Sand und der faszinierenden Boddenlandschaft mit schilfumsäumten Ufern ein lohnendes und sehr beliebtes Ziel für Klassen-, Kurs- und Studienfahrten für alle Altersgruppen. Lockt im Norden und Osten die beeindruckende Bäderarchitektur in den stolzen Seebädern, so bieten der Süden und Westen vor allem weite Wiesen und einsam gelegene Dörfer, die es zu entdecken gilt. Ein Ort der grandiosen Landschaften und einzigartiger außerschulischer Lernort, an dem sich Wissenserwerb mit Spaß und Spiel, Aktivitäten und Entdeckungen sowie Erholung verbinden lässt.

Von der Aussichtsplattform des neuen Leuchtturms am Kap Arkona bietet sich ein grandioser Ausblick aus 35 m Höhe über die Insel und das Meer. Die Leuchttürme an Rügens Steilküste sind ein Wahrzeichen der Insel und beliebtes Ausflugziel. Im 1827 erbauten Schinkelturm, vom berühmten Bauherrn Karl Friedrich Schinkel entworfen, sind die Ausstellungen über die Geschichte der Seenotrettung und über das Schaffen Schinkels interessant. Im Funkpeilturm, 1929 für die Marine zu Ortungszwecken gebaut, erwartet die Besucher ein Modell der slawischen Tempelburg, die einst an dieser Stelle stand.


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Auf Klassenfahrt die Metropole Ruhr entdecken

Robbin

Schwarzer Staub, schlechte Luft, rauchende Schlote, quietschende Fördertürme… - Fehlanzeige. Das war einmal, aber Hochöfen, Gasometer und Fördertürme prägen noch heute das Gesicht der Region. Schließlich wurde hier im Ruhrgebiet über 150 Jahre lang Industriegeschichte geschrieben. Es war einst die größte Montanregion Europas. Heute ist sie auf dem Weg zur kreativen europäischen Metropole des 21. Jahrhunderts, zu einem Dienstleistungs-, Technologie-, Kultur- und Wissensstandort.

Im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert entstanden in kurzer Zeit zahlreiche Zechen und angeschlossenen Kokereien. In denen wurde aus der abgebauten Kohle Koks gewonnen, welches in den Hochöfen der entstandenen Eisen- und Stahlhütten zur Roheisen- und Stahlerzeugung benötigt wurde. Die Erschließung des Ruhrgebietes als Lieferant von Kohle und Stahl förderte wiederum die Gründung zahlreicher Eisenbahngesellschaften. Arbeitskräfte in hoher Zahl waren nötig. Menschen vom Lande und aus ganz Europa wurden angezogen und angeworben. Einstmals kleine Städte und Dörfer entwickelten sich zu Großstädten. Das Gebiet wuchs zum größten industriellen Ballungszentrum und zur größten Montanregion Europas. In den beiden Weltkriegen liefen die Zechen und Hütten auf Hochtouren und das Revier erlangte den zweifelhaften Ruf als Waffenschmiede. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Ressourcen des Ruhrgebietes zum wichtigen Wirtschaftsmotor für Westdeutschland. Ende der 50er Jahre setzte dann der Strukturwandel ein. Erst kam die Montankrise, erste Zechen wurden stillgelegt. In den 70er Jahren dann die Stahlkrise. Zahlreiche Stahlstandorte machten vollständig dicht. Tausende Bergleute und Stahlarbeiter verloren ihre Arbeit. Im Jahre 2009 gab es noch vier fördernde Bergwerke und drei Kokereien. Seit den 50er Jahren befindet sich das Ruhrgebiet in einer anhaltenden Phase des Strukturwandels. Der war und ist nicht einfach zu bewältigen, aber das Ruhrgebiet ist auf dem Weg zur neuen Metropole Ruhr.


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Reisen auf Goethes Spuren

Robbin

Johann Wolfgang von Goethe - Dichterfürst, Vorreiter und wichtigster Vertreter des Sturm und Drang, Begründer der Weimarer Klassik, Repräsentant des geistigen Deutschland im Ausland und heute der Klassiker der Weltliteratur schlechthin. Nicht nur Dichter, sondern auch Naturwissenschaftler, Botaniker und Geologe, Maler, Politiker und Theaterdirektor... Goethe hatte viele Interessen, Neigungen und Aufgaben. Sie führten ihn in zahlreiche Städte und Gegenden. Folgen Sie ihm, entdecken Sie seine Spuren mit ihren Schülern auf einer Klassen-, Kurs- oder Studienfahrt mit www.schulfahrt.de.

Goethe ist in seinem Leben viel gereist obwohl das zu der Zeit nichts mit Tourismus und Urlaub zu tun hatte, wie wir es heute kennen. Das Reisen war eher beschwerlich. Man war mit Kutschen, zu Pferd oder zu Fuß auf schlechten Straßen und Wegen unterwegs. Straßenräuber machten das Reisen unsicher. Der Durchschnittsbürger blieb in der Regel zu Hause und kam aus dem Ort in dem er lebte und arbeitete nicht heraus. Es waren Händler, Kaufleute und Pilger die reisten. Schriftsteller, Maler und Architekten wollten bei ausländischen Meistern lernen oder suchten neue Inspiration. Forscher zogen zu Studienzwecken und Beobachtungen durch die Lande… Man reiste also aus Gründen des Handels, der Arbeit oder des Studiums.

Heute ist das anders. Besuchen Sie Goethes Geburtsstadt Frankfurt oder seine Studienorte Leipzig und Straßburg. Ein unbedingtes Muss ist die Klassikerstadt Weimar. Hier verbrachte Goethe den größten Teil seines Lebens. Hier wirkte er als Minister, leitete das Weimarer Hoftheater, lernte Charlotte von Stein kennen und schätzen und arbeitete eng mit Friedrich Schiller zusammen. Wir können seine erste Bleibe, sein Gartenhaus, das ihm der Herzog Karl August schenkte und dessen Garten, den „Garten am Stern“, den er selbst plante und gestaltete sowie sein späteres Wohnhaus am Frauenplan besichtigen. Durch Goethe wurde Weimar zu einem Zentrum deutscher Kultur.


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Die Hanse an der Ostsee in Lübeck und Kiel

Robbin

Hanse – da denkt man sofort an Kaufleute, Kaufmanns- und Städtebund, Handel, Hansekoggen, Kontore, Ostsee, Reichtum, Backsteinbauten, freie Hansestädte wie Hamburg und Lübeck, Rostock und Stralsund…

Besonders Lübecks Geschichte und Wachstum sind untrennbar mit der führenden Rolle in der Hanse verbunden. Lübeck wurde „Königin der Hanse“ oder auch „Haupt der Hanse“ genannt. Die Gründung Lübecks 1143 als erste deutsche Ostseestadt wird als entscheidend für die Entwicklung der Hanse angesehen. Zunächst als Kaufmannshanse ist sie im 12. Jahrhundert aus den Gemeinschaften der Ost- und Nordseehändler entstanden und gewachsen. Die neue Hafenstadt Lübeck hatte eine günstige Lage zwischen Nord- und Ostsee. Sie wurde das Tor West- und Mitteleuropas zum Ostseehandel, nach Skandinavien und zum Baltikum. Mitte des 14. Jahrhunderts wandelte sich die Kaufmannshanse in eine Städtegemeinschaft. Sie vertrat die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und bot ihnen Schutz im Ausland, verschaffte ihren Mitgliedern Handelsprivilegien, z.B. Zollbefreiung und entschied Streitigkeiten ihrer Mitglieder in den Niederlassungen im Ausland durch eine eigene Gerichtsbarkeit. Die Hanse war wirtschaftlich, aber auch politisch und kulturell über mehrere Jahrhunderte ein wichtiger Faktor. In ihrer Glanzzeit gehörten über 200 Hafen- und Binnenstädte zwischen Zuidersee und Finnischen Meerbusen, Ostsee und Thüringen der Hanse an.


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Stuttgart, das Paradies der Schwaben

Robbin

Neues Angebot von Schulfahrt.de: Klassen-, Kurs- und Studienfahrten in die baden-württembergische Landeshauptstadt.

Zum mindesten meinte 1519 der Humanist Ulrich von Hutten, dass Stuttgart der Name sei, den die Schwaben dem Paradies auf Erden gegeben haben. Weinberge und zahlreiche weitläufige Parks laden zum Erkunden und Verweilen ein. Ein Bummel durch die Innenstadt hält einige architektonische Kleinodien bereit, trotzdem Stuttgart im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde. Im Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart kann man die Überreste der ältesten Dinosaurier Europas bewundern sowie Riesenlurche der Triaszeit, einzigartig erhaltene Fischsaurier, Paddelechsen aus dem Jurameer und den auf der Welt einmaligen 250.000 Jahre alten Schädel des Steinheimer Urmenschen. Die Wilhelma, der einzige zoologisch-botanische Garten Deutschlands und der größte in Europa, lädt mit rund 10.000 Tieren in fast 1.000 Arten und 5.000 Pflanzenarten zum Entdecken ein. Hier wird ein Querschnitt durch alle Klimazonen der Erde gezeigt. Weltberühmt ist die Wilhelma unter anderem für die Menschenaffenhaltung. Gorillas, Schimpansen und Orang Utans leben hier in Familiengruppen mit ihrem zahlreichen Nachwuchs zusammen. Das Jungtieraufzuchthaus dient Zoos und Tierparks europaweit als Menschenaffenkinderstube.

In diesem Jahr steht Stuttgart natürlich besonders im Zeichen von 125 Jahre Automobil. Haben doch hier zwei weltberühmte Automobilbauer ihren Stammsitz – Mercedes-Benz und Porsche.


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Auf den Spuren Kaiser Wilhelms II. in Berlin und Potsdam

Robbin

Die Herrschaftszeit Wilhelms II. wird häufig als wilhelminische Zeit oder Wilhelminismus bezeichnet. Symbolhaft für das Zeitalter ist noch heute die Pickelhaube. Militarismus, konservative Orientierungen, imperiale Ambitionen, die sich im Erwerb kolonialer Besitzungen in der Südsee und in Afrika äußerten, das Bestreben, Deutschlands als Weltmacht zu etablieren, was schließlich im Ersten Weltkrieg gipfelte, das Vorgehen gegen sozialistisches Gedankengut und ein Hang zur Selbstüberschätzung kennzeichnen die Politik Wilhelm II. und das Klima seiner Regierungszeit. Von seiner Großmutter Victoria, Königin des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Irland, wurde er für seine Haltung und Politik scharf kritisiert.

Was vom Kaiser und seiner Zeit blieb, ist z.B. das Bürgerliche Gesetzbuch, das am 1.1.1900 in Kraft trat und die erste einheitliche Grundlage für eine reichsweite Zivilrechtssprechung bildete. Wilhelm II. gab selber wichtige inhaltliche Anregungen und schaltete sich öfter in den Entstehungsprozess ein. Es wurde weltweit zum Vorbild für die Zivilrechtssprechung und Teile unseres heutigen Bürgerlichen Gesetzbuches basieren noch darauf.

Der Kaiser nahm auch auf eine Vielzahl bedeutender Bauten vor allem in Berlin und Potsdam maßgeblichen Einfluss. Es lohnt sich auf der nächsten Klassen-, Kurs- oder Studienfahrt nach Berlin und /oder Potsdam mit www.schulfahrt.de diese architektonischen Hinterlassenschaften zu erkunden.


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Auf Zeitreise in der jüngsten deutschen Geschichte

Robbin

Sie wollten mit Ihren Schülern schon immer mal Trabbi-Duft schnuppern, einen Konsum oder ein Plattenbau-Wohnzimmer von innen sehen, wissen was es auf sich hatte mit Pionieren und FDJ, Ferienlagern und Manöver Schneeflocke, Mini-Einkaufsnetz und Nylonschürzen… - eben den Alltag, das tatsächliche Leben in der DDR kennenlernen. Dann sind Sie richtig in einem der zahlreichen DDR-Museen, die in den letzten Jahren im Osten Deutschlands entstanden sind.

Oft aus privaten Sammlungen heraus entstanden, sind sie gewachsen, bemühen sich um wissenschaftlichen Anspruch, werden ohne staatliche Mittel und Unterstützung durch private Initiativen und Vereine geführt und unterstützt. Ihr Anliegen ist es, ein differenziertes Bild vom Leben in der ehemaligen DDR zu vermitteln, das den Alltag so zeigt, wie er war und damit ein Stück deutscher Geschichte. Sie sind hervorragend geeignet mit Schülern z.B. im Rahmen einer Klassen-, Kurs- oder Studienfahrt auf Zeitreise zu gehen. Und das Interesse daran ist groß. Tausende Besucher aus Ost und West, aus Europa, den USA oder Japan nutzen die Angebote, staunen, erleben, vergleichen, stellen Parallelen fest… Z.B. waren die Farbe Orange und großblumige Vorhänge und Tapeten ganz offensichtlich in den 1970er Jahren ein weltweiter Trend, inspiriert von der Flower-Power-Bewegung.


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Die Hanse an der Ostsee in Lübeck und Kiel

Robbin

Hanse – da denkt man sofort an Kaufleute, Kaufmanns- und Städtebund, Handel, Hansekoggen, Kontore, Ostsee, Reichtum, Backsteinbauten, freie Hansestädte wie Hamburg und Lübeck, Rostock und Stralsund…

Besonders Lübecks Geschichte und Wachstum sind untrennbar mit der führenden Rolle in der Hanse verbunden. Lübeck wurde „Königin der Hanse“ oder auch „Haupt der Hanse“ genannt. Die Gründung Lübecks 1143 als erste deutsche Ostseestadt wird als entscheidend für die Entwicklung der Hanse angesehen. Zunächst als Kaufmannshanse ist sie im 12. Jahrhundert aus den Gemeinschaften der Ost- und Nordseehändler entstanden und gewachsen. Die neue Hafenstadt Lübeck hatte eine günstige Lage zwischen Nord- und Ostsee. Sie wurde das Tor West- und Mitteleuropas zum Ostseehandel, nach Skandinavien und zum Baltikum. Mitte des 14. Jahrhunderts wandelte sich die Kaufmannshanse in eine Städtegemeinschaft. Sie vertrat die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und bot ihnen Schutz im Ausland, verschaffte ihren Mitgliedern Handelsprivilegien, z.B. Zollbefreiung und entschied Streitigkeiten ihrer Mitglieder in den Niederlassungen im Ausland durch eine eigene Gerichtsbarkeit. Die Hanse war wirtschaftlich, aber auch politisch und kulturell über mehrere Jahrhunderte ein wichtiger Faktor. In ihrer Glanzzeit gehörten über 200 Hafen- und Binnenstädte zwischen Zuidersee und Finnischen Meerbusen, Ostsee und Thüringen der Hanse an.

In Lübeck spürt man das Mittelalter und die Hanse überall. Lübeck erhielt 1160 ein Stadtrecht nach Soester Vorbild, das später als „Lübsches Recht“ von rund 120 Städten im Ostseeraum übernommen wurde. 1226 erhob Friedrich II. die Stadt Lübeck zur freien Reichsstadt. Das gab Lübeck die Möglichkeit einer starken und selbstständigen Handelspolitik. Erst 1937 beendeten die Nationalsozialisten mit dem Großhamburggesetz die Eigenständigkeit Lübecks.


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Sportlich aktiv in der Sächsischen Schweiz

Robbin

Die Sächsische Schweiz, in der Nähe von Dresden, bietet sich geradezu an für eine Aktiv-Klassenfahrt. Klettern, Wandern, Rad fahren, Schlauchboottouren auf der Elbe, Höhlenerkundungen, Nordic Inline-Skating, Bogenschießen, Ski- und Snowboardfahren, Langlauf und Rodeln… Das Angebot ist groß und die Möglichkeiten sind vielfältig und für alle Altersstufen geeignet. Lassen Sie sich verzaubern von der einmaligen, faszinierenden Felsenlandschaft der Sächsischen Schweiz. Erleben und erkunden Sie sie aktiv auf Ihrer nächsten Klassenfahrt.

Das Elbsandsteingebirge mit seiner wild-romantischen Landschaft ist ein 700 km² großes Mittelgebirge aus Sandstein am Oberlauf der Elbe in Sachsen und Böhmen. Der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges wird Sächsische Schweiz genannt. Entstanden ist das Gebirge aus den Ablagerungen eines ehemaligen Meeres in der Kreidezeit vor ca. 100 Millionen Jahren. Verwitterungseinflüsse und Wasserläufe wie die Elbe, formten die märchenhafte Landschaft. Kühle Schluchten und trockene, sonnige Hochplateaus, bizarre Felsentürme und massige Tafelberge, dazwischen grüne Wiesen, Felder und kleine Orte, prägen das Bild der Sächsischen Schweiz. Eine in Mitteleuropa einmalige Landschaft.

Die Sächsische Schweiz gehört mit ihren über 1100 freistehenden Felstürmen und den traditionellen sächsischen Kletterregeln zu den bedeutendsten Klettergebieten der Welt. Da sollte natürlich ein Kletterkurs auf der nächsten Klassenfahrt unbedingt im Programm stehen. Auf ca. 15.000 verschiedenen Kletterwegen in allen Schwierigkeitsgraden (I bis XII), können sich Anfänger und Profis ausprobieren. Und auf über 1000 Gipfeln kann jeder nach erfolgreicher Erkletterung die eigene Aufstiegsroute im Gipfelbuch dokumentieren. Das Klettern ist in der Sächsischen Schweiz Volkssport und hat hier eine lange Tradition. Das Sportklettern begann 1864 mit der Besteigung des Falkensteins, des höchsten Gipfels in der Sächsischen Schweiz. Hier entstand auch vor ca. 100 Jahren das Freiklettern – free climbing, das Klettern ohne künstliche Hilfsmittel. Ein besonderes Erlebnis sind geführte Klettertouren oder Stiegen-Wanderungen auf Kletterpfaden, über Treppen und Leitern und zum Teil am Drahtseil gesichert. Diese Wanderungen sind kindgerecht aufbereitet. Belohnt wird die Anstrengung mit einer einzigartigen Aussicht auf die grandiose Felsenlandschaft. Sehr beliebt bei Schülern jeden Alters, interessant und erlebnisreich sind Höhlentouren. Mit Helm, Lampe und Klettergurt werden mit erfahrenen Höhlen- und Kletterguides die Sandsteintrümmerhöhlen erkundet.


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Auf den Spuren der frühen Menschheitsgeschichte im Neuen Museum Berlin

Robbin

Die Eröffnungswogen vom vergangenen Oktober haben sich etwas gelegt, aber der Besucherstrom im Neuen Museum in Berlin ist natürlich ungebrochen.

Wohl in fast jedem Reiseplan, insbesondere jedes geschichtsinteressierten Berlin-Besuchers, steht nach 70jähriger Schließung, seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und seit seiner Wiedereröffnung im Oktober 2009, das Neue Museum auf der Museumsinsel, ganz oben.

Vor allem Lehrer und Schüler sind eingeladen, auf einer Klassen-, Kurs- oder Studienfahrt nach Berlin, z.B. mit https://www.schulfahrt.de , gemeinsam das Neue Museum zu entdecken. Sowohl die Architektur des Gebäudes, das zu den bedeutendsten Museumsbauten des 19. Jahrhunderts zählt, als auch die Ausstellungen bieten eine Fülle von Stoff für architektonische, archäologische, ethnologische sowie kunst- und kulturhistorische Entdeckungen, Betrachtungen und Fragestellungen. Zu zahlreichen Unterrichtsfächern bieten sich thematische Schnittstellen. Die Angebote des Museums für Lehrer und Schüler sind auf die Lehrpläne, die verschiedenem Altersstufen und Fächer abgestimmt. Besuche von Schulklassen sollten immer angemeldet werden. Der Eintritt ist frei, buchbare Führungen sind bis zur 10. Klasse kostenlos. Das Neue Museum präsentiert sich damit als ein weiterer idealer außerschulischer Lernort in unserer Hauptstadt.


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Bio in Berlin

Robbin

Nicht die neuesten Bioläden oder-restaurants sollen hier vorgestellt werden, sondern Möglichkeiten, die die Berliner Museumslandschaft Lehrern und Schülern für das Fach und den Kurs Biologie und damit auch für eine interessante Klassen- oder Kursfahrt z.B. mit dem Schülerreisedienst https://www.schulfahrt.de , bietet.

Das Museum für Naturkunde der Humbold-Universität ist eine wahre Schatzkiste an Ausstellungsstücken und Informationen der Bereiche Mineralogie, Paläontologie und Zoologie. Es ist eines der wenigen Museen weltweit, dessen Sammlungen weit über 25 Millionen Objekte umfasst. Die Ausstellung präsentiert einmalige Schätze wie das höchste aufgestellte Saurierskelett aus dem Jura, das Fossil des Urvogels Archaeopteryx, das größte bislang gefundene Stück Bernstein sowie Meteoriten vom Planeten Mars. Das Museum bietet Schülern der Sekundarstufen I und II thematische Führungen, Führungsgespräche, thematische Kurse sowie Schülerarbeitsblätter mit Lösungshilfen an. Außerdem bieten das hauseigene Humboldt-Exploratorium und das Carl-Zeiss-Mikroskopierzentrum vielfältige Projekte und Aktionen. Eine rechtzeitige Anmeldung ist erwünscht.


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Technik – entdecken, erleben, begreifen

Robbin

Berlin ist immer eine Reise wert. Warum nicht auch einmal unter oben genanntem Motto, denn Berlin hat weit mehr zu bieten, als Regierungsviertel, Checkpoint Charlie oder Shopping.

Im Deutschen Technischen Museum, im Museum für Kommunikation und in der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen werden Technik, ihre Entwicklung und Nutzungsmöglichkeiten sowie die damit verbundenen Wissenschaftsfelder wie Physik, Chemie, Informatik bis hin zu Geschichte und Ethik insbesondere für Kinder und Jugendliche anschaulich. Für Lehrer bietet sich eine Fülle praktischer Beispiele die sie im Unterricht aufgreifen bzw. für Fächerübergreifende Projekte nutzen können. Der Schülerreisedienst https://www.schulfahrt.de bringt sie mit komfortablen Bussen an die Orte des Geschehens und bietet weitere interessante Programmpunkte für eine gelungenen Klassen- oder Kursfahrt nach Berlin.

Zu den Themen Technik, Industriealisierung, Sozialgeschichte und Kriegstechnik von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart bietet das Deutsche Technikmuseum eine eindrucksvolle Dauerausstellung. Schwerpunkte bilden u. a. die Sammlungen zur Geschichte der Eisenbahn, der Schifffahrt und der Luftfahrt sowie die Nachrichten-, Computer-, Textil- Druck- und Energietechnik. Beeindruckt sind die Besucher vor allem vom ältesten noch funktionsfähigen Schwarz-Weiß-Fernsehstudio, historischen Werkstätten und Bahnanlagen sowie von den Wind- und Wassermühlen im Museumspark. Die Ausstellung eignet sich inhaltlich für alle Jahrgangsstufen. Es werden spezielle Führungen, Vorführungen und Arbeitsmaterialien für Schulklassen der unterschiedlichen Jahrgangsstufen angeboten.


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Berlin entdecken mit Komfort

Robbin

Klassenfahrten nach Berlin, einer der angesagtesten europäischen Kulturmetropolen, gehören seit Jahren zu den Klassikern, aber auch zu den nachgefragtesten Angeboten von schulfahrt.de, dem Schülerreisedienst.

Neu im Programm sind nun Komfortreisen. Die Anreise kann individuell oder auch in komfortablen Reisebussen erfolgen, welche auf Wunsch auch während des gesamten Aufenthaltes der Gruppe zur Verfügung stehen. Die Unterbringung erfolgt in 3*** Sterne Komforthotels. Diese bieten großzügig geschnittene und komfortabel eingerichtete Zimmer oder Appartements für drei bis max. sechs Personen. Dusche oder Bad und WC, Fön, TV und Telefon gehören selbstverständlich zur Ausstattung. Den Betreuern stehen separate Zimmer mit derselben Ausstattung zur Verfügung. Aufgrund der zentralen Lage sind sie der idealer Ausgangspunkt z.B. für Stadtrundgänge und -fahrten, Museums-, Ausstellungs-, Theater- und Clubbesuche oder zum Shoppen.


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Junge schöne neue Ostsee-Welt

Erik

Tatsächlich erleben die klassischen Destinationen einen Boom bei Klassenfahrten an die Ostsee. Bei schulfahrt.de finden sich hierzu viele neue Trends. Nicht nur der reine Badeaufenthalt unserer Vorväter, sondern eine kluge auf die Lernziele der Jahrgänge abgestimmte Ausflugs- und Besichtigungsplanung führen zu einem stimmigen Gesamtergebnis.

Sportwochen an der See und Kajakfahrten auf der Ostsee, Fußballturniere am Strand und der Klassiker Volleyball sind gefragt.

Neue Erscheinungen sind aber Kombinationen mit Gesundheitsthemen und Wellnessangeboten für Schulgruppen. Beizeiten etwas für das heute längere Leben mitnehmen - von Ernährung bis Sport- gehört bei vielen Häusern an Ostsee und Bodden zum Repertoire.


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