Auf den Spuren eines Weltbestsellers und Kinohits durch Rom



Religiöse Verschwörungstheorien, kryptische Rätsel und blutige Grausamkeiten treiben den Rom-Besuchern ein schaurig-schönes Prickeln auf die Haut, wenn sie an die Stätten des Geschehens und/oder Grauens aus Dan Browns Bestseller Illuminati kommen und auf einem besonderen Standrundgang im Herzen Roms dem Pfad der Erleuchtung folgen.

In Buch und Film verfolgt der Harvard-Professor Robert Langdon einen geheimnisvollen Mörder, der im Auftrag der Illuminati, eines wiederauferstandenen uralten Geheimbundes, vier Kardinäle, aussichtsreiche Anwärter auf das Amt des Papstes, auf grausame Weise ermordet. Eine faszinierende Geschichte, eine fesselnde Story.

Die Schauplätze sind original. Seit Jahrhunderten pilgert jeder Rom-Besucher zum Pantheon, eines der besten erhaltenen antiken Bauwerke der Stadt, mit der größten historischen Kuppel der Welt und dem Grabmal Raffaels. Hier findet Langdon den Schlüssel zum Pfad der Erleuchtung dem er auf der Jagd nach dem Mörder folgen muss. Die Chigi-Kapelle in der Basilika Santa Maria del Popolo ist seine nächste Station. Dort entdeckt er den Leichnam des mit Erde erstickten Kardinals Ebner aus Deutschland. Eine Skulptur - Habakuk und der Engel von Bernini, weist Langdon durch den Fingerzeig des Engels, den Weg zum Obelisken auf dem Petersplatz. Auf dem prächtigen Platz vor der Peterskirche, findet Langdon am Fuße des ägyptischen Obelisken den erstochenen französischen Kardinal Lamassé. Eine unscheinbare, in den Boden eingelassene Marmorplakette dient als weiterer Wegweiser. Nächste Station ist die Kirche Santa Maria della Vittoria. In der Cornaro-Kapelle der Kirche starb ein weiterer Kardinal. Er wurde verbrannt. Wieder wird der weitere Weg von einer Skulptur Berninis, die Verzückung der heiligen Theresa, gewiesen. Auf der Piazza Navona, im Vierströmebrunnen, auch ein Werk Berninis, kann Langdon den Tod Kardinals Baggia nicht verhindern. Der Brunnen wird zum Schauplatz eines Kampfes zwischen Langdon und dem Mörder. Schließlich führt Langdons Weg zum nächsten Wahrzeichen Roms, der mächtigen Engelsburg. Hier findet er letztlich das Versteck der Illuminati.

Der Künstler, Bildhauer und Architekt Gian Lorenzo Bernini, schuf zahlreiche Bau- und Kunstwerke in Rom. Einige spielen im Roman eine bedeutende Rolle. Aber war er auch wirklich ein Anhänger der Geheimgesellschaft der Illuminati? Hat er tatsächlich als konspirativen Wegweiser auf dem Pfad der Erleuchtung eine geheime Botschaft in seinen Meisterwerken versteckt? Fiktion, Dichtung und Wahrheit liegen in dem Thriller dicht beieinander. Ob das Buch oder eine Stadtführung auf der Klasssenfahrt nach Rom - der Stoff ist und bleibt enorm spannend!



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