Nantes - Heimatort von Jules Verne und seinen lebendigen 'Maschinen' - was bietet die Großstadt aber noch?

Mario

Nantes – Umwelthauptstadt Europas 2013 und Heimatort von Jules Verne

Die Großstadt Nantes befindet sich im Westen Frankreichs und liegt in der östlichen Bretagne an der Loire. Diese Beachtung verdienende Stadt gehört zu dem Départment Loire-Atlantique und ist gleichzeitig die Hauptortschaft der Region Pays de la Loire. Nantes zeichnet sich vor allem durch seine angenehme Atmosphäre und seine hohe Lebensqualität aus. Seit längerer Zeit schreibt die sehenswerte Metropole das Thema Umweltbewusstsein groß. Eifrig bestrebt dieser Ort, nachhaltig und lebenswert zu sein, und sieht seine Aufgabe darin, in dieser Hinsicht beispiellos voranzugehen. Aus diesem Grund wurde Nantes als erste französische Stadt als grüne Hauptstadt Europas 2013 ausgezeichnet. Einen weiteren Ehrentitel verleiht die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa Nantes im Jahr 2017. In diesem Jahr erlangte diese bemerkenswerte Stadt die Betitelung - Reformationsstadt Europas.

Um Frankreichs ideenreichsten Schriftsteller Jules Verne respektvoll zu würdigen, eröffnete die Stadt Nantes das Musée Jules Verne de Nantes (Jules Verne Museum). Jules Verne wurde 1828 als Sohn eines Anwalts auf der Insel Feydeau in Nantes geboren. Während seiner Kindheit lebte der Mann der Feder mit seiner Familie im Gebäude des 2. Quai Jean-Bart. Von dort hatte er das lebhafte Geschehen im Hafen unaufhörlich im Blick. Seine bedeutendsten Werke sind „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“, „20.000 Meilen unter dem Meer“ und „ Reise um die Erde in 80 Tagen“. Weltweit geachtet zählt Jules Verne zu den Schöpfern der Science-Fiction-Literatur.
Das Jules Verne Museum ist ein fantastischer Ort, um das Leben und Werk des weltbekannten Schriftstellers näher kennenzulernen. Es beherbergt sowohl Auszüge von seinen Werken und Illustrationen sowie Manuskripte, Bücher, Dokumente Plakate, Videos und Spiele. Freies Besichtigen des Museums ist für Schul- und Freizeitzentren kostenlos. Für eine Führung reservieren Sie bitte vorab. Es gibt spezielle Tarife für Schulgruppen von 12 bis 25 Personen.

Gehen Sie mit uns auf Klassenfahrt nach Nantes und wandeln Sie auf den den Spuren von Jules Verne.


weiterlesen
Klassenfahrt, Kunst, Studienfahrt, Historische Person, Technik

Köln - mitten im Römischen Reich - heute Germanisches Museum

Mario

Köln, die Metropole am Rhein, ist ein ideales Ziel für eine Klassenreise. Die Stadt ist nicht nur für ihr Wahrzeichen, den Kölner Dom, bekannt, sondern begeistert auch mit einer vielfältigen Museenlandschaft. Egal ob das Schokoladenmuseum, das Museum für Ostasiatische Kunst oder das Käthe-Kollwitz-Museum: Kulturinteressierte kommen in Köln voll auf ihre Kosten.

Eines der bekanntesten Museen der Stadt ist das Germanische Museum, welches Sie in die Zeit des Römischen Reiches entführt. Wenn man sich ein wenig mit der Stadt Köln beschäftigt, wird man feststellen, dass diese eng mit den Römern verbunden ist.

Bereits kurz vor Christi Geburt gründete das römische Militär am Standpunkt des heutigen Köln den sogenannten Zentralort der Ubier. Im Jahr 50 nach Christus erhielt die Stadt den Rang einer Kolonie nach römischem Recht und wurde als Colonia Claudia Ara Agrippinensium bezeichnet.

Interessieren Sie sich für die archäologische Geschichte der Stadt Köln, sollten Sie nicht nur dem Germanischen Museum einen Besuch abstatten, sondern auch der in Köln-Weiden befindlichen römischen Grabkammer. Diese gilt als die besterhaltene unterirdische Grabkammer nördlich der Alpen.

Auch von der einst vier Kilometer langen römischen Stadtmauer sind im heutigen Stadtgebiet noch einige Fragmente erhalten. Vor allem der Römerturm mit seinem reich verzierten Mauerwerk ist sehenswert und ein beliebtes Fotomotiv.

Besichtigen Sie auf Ihrer nächsten Klassenfahrt nach Köln den Dom und das Römisch-Germanische Museum.


weiterlesen
Geschichte, Köln, Städtereise, Studienreise

Leipzig - Auerbachs Keller

Mario

Goethe, Faust und Auerbachs Keller Dichtung oder mehr?
Leipzig: Messe- und Goethestadt

Vor 200 Jahren hieß es in einem heute etwas angestaubten Bonmot:
In Chemnitz arbeitet man, in Leipzig handelt man, in Dresden feiert man!
Nun geht es hier also um Leipzig, die Messestadt, die Musikstadt, die Stadt der großen Dichter- und speziell ein wenig um Goethe … und um Doktor Faustus … also ergründen wir gemeinsam die Tatsachen.



Statten Sie Auerbachs Keller mit einer Führung auf Ihrer Klassenfahrt nach Leipzig einen Besuch ab! Gern organisieren wir diese für Sie. Danach können Sie im Restaurant speisen.


weiterlesen
Deutsche Geschichte, Essen & Trinken, Städtereise, Leipzig

Schwerbelastungskörper und Reichshauptstadt Germania

Mario

Die Nationalsozialisten unter Hitler träumten von nichts Geringerem als der Weltherrschaft. Sie sahen die Deutschen als Herrenrasse an, die allen anderen Völkern überlegen sei. Diesen Größenwahn wollten sie auch optisch und städtebautechnisch unterstreichen. Mit der Reichshauptstadt Germania wollte Hitler alle anderen Weltmetropolen in den Schatten stellen und seine Herrschaftsansprüche zum Ausdruck bringen. Zwar wurde aus den Plänen nichts, doch der Schwerbelastungskörper in Berlin zeugt noch heute von den damaligen Plänen.


In der Tradition der Antike

Hitler war bekanntlich kein Freund von Berlin. Die preußische Stadt war ihm zu dekadent und die hier lebenden Juden zu mächtig. Er begeisterte sich vielmehr für die Antike und schwärmte für die monumentalen Prachtbauten in Rom und Ägypten. Vielleicht hat er sich gerade deswegen Berlin als Ort für die Realisierung der von ihm angestrebten Welthauptstadt Germania ausgesucht. Er wollte der Stadt seinen eigenen Stempel aufdrücken und sie zu etwas machen, was ihm gefiel.

Die Realisierung seiner Pläne war insbesondere dazu gedacht, andere Nationen zu demütigen und deren Sehenswürdigkeiten unbedeutend erscheinen zu lassen. Hitler selbst fragte "Was ist London, was ist Paris dagegen!", wenn es um die Reichshauptstadt Germania ging. Er wollte beeindruckende Prachtbauten erschaffen, die der Welt die Überlegenheit der Deutschen zeigen und auch in 1.000 Jahren noch Bestand haben sollten.

Besuchen Sie auf Ihrer Klassenfahrt nach Berlin einmal den Schwerbelastungskörper!


weiterlesen
Berlin, Deutsche Geschichte, Klassenfahrt

Max braucht Schrott - die Story

Mario

Den Aufruf "Max braucht Schrott", "Max braucht Knochen" und "Max braucht Wasser" der Freien Deutschen Jugend (FDJ) konnten junge Menschen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges mehrfach vernehmen. Doch wer oder was steckte dahinter? In jedem Fall ist die Geschichte von "Max" ein interessantes Kapitel für den Geschichtsunterricht, das sogar mit einer lehrreichen, unterhaltsamen Klassenfahrt verbunden werden kann!

Wer war Max und wozu brauchte er "Wasser, Knochen und Schrott"?

1872 wurde in Unterwellenborn (Thüringen) die Maximilianhütte als Zweigstelle der oberpfälzischen Maximilianhütte Sulzbach-Rosenberg errichtet, ein Stahl- und Walzwerk. 1992, nach 120 Jahren Betrieb, wurde ihre Produktion eingestellt und das Werk wurde größtenteils abgerissen.

Besichtigen Sie die Maximilianhütte auf Ihrer Klassenfahrt nach Thüringen. Fragen Sie bei uns gern an.


weiterlesen
Geschichte, Klassenfahrt, Thüringen

Paris - die Arrondissements - jedes Viertel eine kleine Welt!

Mario

Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch ein ideales Ziel für eine Städte- oder Klassenreise. In der französischen Hauptstadt können Sie nicht nur den weltbekannten Eiffelturm besichtigen, sondern mit dem Louvre auch eines der bekanntesten Museen der Welt besuchen. Darüber hinaus kann man in Paris eine Bootsfahrt auf der Seine unternehmen oder dem nicht weit entfernten Disneyland einen Besuch abstatten. Kurz gesagt: Die Möglichkeiten in der romantischen Stadt an der Seine sind schier unbegrenzt.

Damit Sie während Ihrer Klassenreise nicht ziellos in Paris umherlaufen, sollten Sie wissen, dass die Stadt in 20 Stadtteile aufgeteilt ist. Diese werden auch als Arrondissements bezeichnet. Welche Viertel aber sind besonders empfehlenswert und welche kann man eher vernachlässigen? Nachfolgend finden Sie eine kurze Übersicht über die schönsten Flecken in Frankreichs Hauptstadt.

Paris und seine Arrondissements

Die 20 Arrondissements sind so aufgeteilt, dass sich das erste Arrondissement genau im Zentrum der Stadt befindet. Die anderen verteilen sich um dieses Viertel herum; die Arrondissements 12 bis 20 bilden den Außenring und sind am weitesten von der Innenstadt entfernt. Dementsprechend findet man im 1. Arrondissement, quasi im Zentrum von Paris, viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Hier können Sie beispielsweise das Louvre und den Triumphbogen besichtigen oder der Brücke Pont Neuf einen Besuch abstatten.

Erleben Sie demnächst auf Ihrer Klassenfahrt nach Paris die Pariser Stadtteile und schauen Sie sich z. B. das Louvre, den Eiffelturm oder das Centre Pompidou an.


weiterlesen
Paris, Städtereise, Studienreise